Peking will Muslime in Lagern umerziehen

Weil Peking Unabhängig­keits­bestrebungen befürchtet, sollen in der Provinz Xinjiang bereits Hunderttausende Uiguren und Kasachen interniert worden sein.

Von Kai Strittmatter, Peking

http://www.sueddeutsche.de/politik/volksrepublik-china-peking-will-muslime-in-lagernumerziehen-1.4019185

Kommentar GB:

Im ausführlichen Text findet sich die folgende Passage:

„Xinjiang ist eine Öl- und gasreiche Provinz. In Chinas strategischem Plan einer „neuen Seidenstraße“ spielt die Muslim-Provinz eine zentrale Rolle. In den vergangenen Jahren aber haben sowohl die Repression der Regierung als auch die Spannungen zwischen den in der Provinz beheimateten muslimischen Völkern und den Han-Chinesen zugenommen.

In Chinas Staatsmedien wird Xinjiang kaum noch erwähnt ohne den „Kampf gegen Terror und Extremismus“. Tatsächlich gab es Anschläge wie den von 2014, als uigurische Angreifer in der Stadt Kunming 31 Menschen erstachen.“ (…)

Der Islam ist nichts Gutes. In China hat man das anscheinend verstanden.