Vom Refugees-welcome-Wahn zum bösen Erwachen

Hartmut Krauss

Dass vermeintlich „Schutzsuchende“ in dem Land, das ihnen Schutz, materielle Gratisversorgung, umfassende Betreuung, Ausbildung und vielerlei Sonderrechte und Vergünstigungen gewährt, überproportional viele Straftaten begehen, ist an und für sich schon ein politisch-ethischer Skandal aller erster Güte. Wer so handelt, stößt völlig zu Recht auf empörte Ablehnung seitens der aufnehmenden Mehrheitsgesellschaft. Und wer diese empörte Ablehnung – insbesondere auch angesichts einer sich häufenden Zahl abstoßender Mordtaten – als „Rassismus“ etc. verleumdet – über dessen Sanktionierung wäre unter not-wendig zu verändernden Kräfteverhältnisse noch genauer nachzudenken.

Orthodox-islamisch sozialisierte Personen, insbesondere junge gewaltaffine Männer mit archaisch-patriarchalischen Grundprägungen und ohne hiesigen Maßstäben entsprechende Affektkontrolle,  ungesteuert und massenhaft ins Land zu lassen, war, ist und bleibt jedenfalls ein unentschuldbares Basisverbrechen, dessen Auswüchse wir nun jeden Tag erleben müssen.

https://www.youtube.com/watch?v=u1AfasFDJdA

Sage niemand, man hätte es nicht vorher wissen können.

Nur ein Beispiel:

http://www.gam-online.de/text-Sekul-rel.html

Wer zu spät aufwacht, den bestraft das Leben.

Zur aktuellen Empirie Folgendes:

Bei einem Bevölkerungsanteil von knapp 2 Prozent sind Zuwanderer für 9,3 Prozent aller aufgeklärten Straftaten als Tatverdächtige ermittelt worden. Bezogen auf „Straftaten gegen das Leben“ (Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen) lag der Zuwandereranteil bei 15 Prozent, bei „Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ bei 11,9 Prozent und bei „Rohheitsdelikten“ (Körperverletzungen, Raub, Freiheitsberaubung) bei 10,3 Prozent. Betrachtet man die Täter-Opfer-Konstellation, so zeigt sich folgender gesellschaftspolitisch erhellende Sachverhalt: Es werden deutlich mehr Deutsche Opfer von Zuwanderern als Täter als umgekehrt Zuwanderer Opfer von Deutschen als Täter. So „wurde im Jahr 2017 mit 39.096 deutschen Opfern von Zuwandererkriminalität ein neuer Höchstwert registriert, 23,7 Prozent mehr als im Vorjahr (31.597). In umgekehrter Konstellation (Tatverdächtige deutsch, Zuwanderer Opfer) wurden dagegen 6.832 Fälle erfasst. Das entspricht einem Verhältnis von 5,7 zu eins. Im angeblich sichersten Deutschland seit 1992 wurden 2017 also knapp 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch vermeintlich „Schutzsuchende“ und damit fast sechsmal mehr als in umgekehrter Konstellation.“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ueber-100-deutsche-opfer-pro-tag-2017-wurden-40-000-einheimische-opfer-von-straftaten-durch-zuwanderer-a2455590.html?text=1