Zur narrativen Umfälschung reaktionärer Erpresser in „Schutzsuchende“

Hartmut Krauss

 

Das gesamte politisch-mediale Narrativ über „Flüchtlinge“, „Geflüchtete“, „Schutzsuchende“, das suggeriert, es handle sich dabei um eine homogene Gruppe von Armen und Geschundenen, die nichts als „Mitleid“, „Hilfe“ und „Opferbereitschaft“ verdienen, ist in seiner pseudohumanitären Aufblähung generell eine besonders perfide ideologische Manipulation und obendrein Propagandamasche der grün-schwarzen Asylindustrie. Tatsächlich handelt es sich bei diesen irregulären (aggressiv-erpresserischen) Eindringlingen mehrheitlich weder um „die Ärmsten der Armen“, sondern um junge, männliche, islamisch-patriarchalisch verformte Deserteure und Rentseeker mit einem hohen Aggressionspotenzial bis hin zu vielfältiger Gewaltkriminalität. Darunter zahlreiche Passfälscher und Identitätsschwindler, aber auch Anhänger islamischer Terrorgruppen. Auf jeden Fall aber Träger und Reproduzenten einer ultrareaktionären und rückständigen Herrschaftskultur, der gegenüber „Offenheit“, „Toleranz“ und Alimentierung gemeingefährlicher/selbstzerstörerischer Irrsinn ist.
Hier eine von mittlerweile vielen „Nahaufnahmen“ dieser Klientel:

https://www.youtube.com/watch?v=5NX_-xzejHk

youtube.com

Flüchtlinge wollen kroatische Grenze stürmen: „No Croatia, Germany“

Es fängt alles wieder von vorne an! Danke Merkel! Google translator: Den ganzen Tag über versuchte…