Al-Quds-Tag Berlin – Nie wieder.

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von Dr. Nikoline Hansen

„Der Al-Quds-Tag wird, seit er 1979 vom iranischen Despoten Khomeini ins Leben gerufen wurde, auch in Berlin mit wechselnden Teilnehmerzahlen gefeiert. Organisator ist Jürgen Grassmann, überzeugter Anhänger der iranischen Mullahs. Seine Botschaft: „Die zionistische Weltbewegung braucht keine eigene Partei zu gründen, da sie in allen Parteien ihren Einfluss hat. Sie überleben alle Wahlen und bleiben ewig an der Macht.“ Das trifft sich gut mit der Meinung seiner iranischen Freunde, denn die Botschaft der iranischen Machthaber lautet: „Israel ist ein bösartiges Krebsgeschwür, das ausgemerzt werden muss“.

Dieser antisemitischen Weltsicht schliessen sich die Demonstranten – in diesem Jahr waren es fast 2000 – bedenkenlos an: „Der Zionismus macht diese ganzen Probleme auf dieser Welt“ und „Israel ist eine Krebs, grosse Krebs, das verteilt über alle Länder“ bekommt der Kontraste-Reporter von den Teilnehmern der Demonstration vor laufender Kamera zu hören, als wären diese Statements das selbstverständlichste der Welt.“ (…)

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