Der afrikanische Exodus ist wie ein Faustschlag ins Gesicht der Regierenden

Die meisten afrikanischen Staatschefs kümmert es kaum, dass ein grosser Teil ihrer jungen Bürger wegwill. Aber die Überweisungen der Emigranten sind kein Ersatz für wirtschaftliche Entwicklung. Nebst der Ökonomie braucht es allerdings auch soziale und kulturelle Veränderungen.
David Signer, Dakar 25.7.2018

https://www.nzz.ch/international/ein-faustschlag-ins-gesicht-der-regierenden-ld.1406074

https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/eine-bankrotterklaerung-afrikas-1.18492075

https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/migration-aus-afrika-postkoloniale-fixierung-auf-europa-ld.105566

https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/landwirtschaft-in-kenya-kleinstbauern-in-zeiten-der-monetarisierung-ld.104792?reduced=true

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