Medienspiegel

Establishment sorgt sich um Weltordnung: Trump und Putin wollen eine andere Ordnung

Mainstream-Medien entsetzt, weil Trump und Putin andere Vorstellungen von der Weltordnung haben

Das Establishment ist entsetzt. Denn Trump und Putin wollen eine andere Weltordnung anstreben, als den internationalen Organisationen und den globalen Finanzinstitutionen lieb ist. Jetzt hat die »Financial Times« die Katze aus dem Sack gelassen.

https://www.freiewelt.net/nachricht/establishment-sorgt-sich-um-neue-weltordnung-trump-und-putin-wollen-eine-andere-ordnung-10075147/

https://de.sputniknews.com/kommentare/20180724321689153-putin-trump-treffen-weltordnung-wende/

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-11/angela-merkel-kandidatur-anfuehrerin-freie-welt

Kommentar GB:

Nachdem die global governance das White House in Washington an ihren Gegner verloren hatte und sich nun im Kongreß organisiert, war Angela Merkel sozusagen in die Rolle der Stellvertreterin Obamas aufgerückt. Beraten wird sie wohl nach wie vor von denselben NGO-Agenten der global governance, und zwar ganz im Geiste von deren Financier.

Ich vermute, daß sie sich dieser informellen internationalen politischen Rolle verpflichtet fühlt – oder daß sie dazu genötigt ist. Wenn das so sein sollte, dann wären unsere Interessen so oder so bei ihr denkbar schlecht aufgehoben.

Aber nach der Wahl im Herbst 2017 ist sie nun stark angeschlagen. Die Bismarckia schwimmt und fährt zwar noch, aber der Torpedotreffer (2017) hat die Ruderanlage irreparabel beschädigt. Es ist jetzt nur eine Frage der Zeit, bis sie durch einen finalen Angriff versenkt werden wird. Je eher desto besser. Man lese hierzu:

Asylkrise: Die Umkehrung des Selbstverständlichen

Kabinett Merkel IV: Nur eine Notgemeinschaft zur Verhinderung von Neuwahlen

Fünf Irrtümer im Asylrecht