Islamkonferenz

Kommentar : Krawall oder Sachlichkeit?

Wer soll am Tisch der Deutschen Islamkonferenz sitzen? Nur Verbände oder auch muslimische Einzelvertreter? Ein Blick in die Historie könnte die Antwort liefern.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/islamkonferenz-kommentar-krawall-oder-sachlichkeit-15689230.html

Ein Artikel einer Muslimin hierzu;

https://de.wikipedia.org/wiki/Canan_Top%C3%A7u

schreibt:

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/islamkonferenz-innenministerium-deutsche-muslime-probleme/komplettansicht

und aus Schweizer Sicht (Auswahl):

https://www.nzz.ch/meinung/religionspolitik-taugt-nicht-zur-integration-ld.1392433

https://www.nzz.ch/meinung/eine-minderheit-ohne-solidaritaet-ld.1334289

Kommentar GB:

Den Vertretern der Paretien und des Journalismus sei gesagt, daß die Kritik an der Deutschen Islamkonferenz auf dem Tisch liegt, ebenso wie die wissenschaftliche Islam-Kritik (hier nur eine Auswahl / Hintergrund – Verlag in Osnabrück); s. u. …

Das Innenministerium sollte endlich die seit langem vorliegenden Analysen und Befunde zum Thema Islam und Migration zur Kenntnis zu nehmen, anstatt sich von einer Fata Morgana namens Integration täuschen zu lassen. Denn der Islam kann nicht integriert werden, nirgendwo, aber wenn sich Muslime individuell integrieren wollen, dann steht ihnen dieser Weg rechtlich und praktisch offen, und es wir begrüßt, wenn er begangen wird; daß der Islam eine solche Assimilation mißbilligt oder sie gar als Apostasie mit dem Tode bedroht, das ist allerdings auch wahr.

Eben deshalb ist der Islam nicht integrierbar. Der Islam ist nichts Gutes.

GAM e.V. schreibt hierzu:

„9. Für die Ersetzung der Deutschen Islamkonferenz durch eine regelmäßig tagende Integrationskonferenz mit allen Zuwanderergruppen unter Einschluss von einheimischen zivilgesellschaftlichen Organisationen

Entgegen der offiziellen Begründung, (a) die Radikalisierung der Muslime in Deutschland vermittels Aufwertung durch einen institutionalisierten Dialog zu verhindern1, (b) die Muslime in Deutschland auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu verpflichten und (c) repräsentative Ansprechpartner als Voraussetzung für die Hereinnahme des Islam in das deutsche Staatskirchenrecht zu erzeugen2, hat die Deutsche Islamkonferenz (DIK) nur zu einer Aufwertung des orthodoxen Verbandsislam geführt. Anstatt eine tatsächliche Integration der Muslime in Deutschland zu bewirken, hat sie nur die Islamisierung vorangebracht und damit desintegrative Tendenzen befördert.

De facto bilden die zugewanderten Muslime in Deutschland die am schlechtesten integrierte Immigrantengruppe in Deutschland. Deshalb ist es ein unhaltbarer Misstand, ausgerechnet diese Gruppe gegenüber anderen nichtislamischen Migranten mit einem besseren Integrationsstatus zu bevorzugen und über die Köpfe und Teilhabemöglichkeiten der einheimischen Bevölkerung hinweg mit einer gesonderten Konferenz für ihren schlechten Integrationsstand obendrein zu belohnen.

Die DIK ist deshalb aufzulösen und durch eine regelmäßig tagende Deutsche Integrationskonferenz zu ersetzen, auf der die Anliegen aller Migantengrupen gleichberechtigt zur Sprache gebracht sowie die Forderungen der Aufnahmegesellschaft an die Zuwanderergruppen behandelt werden sollen. Dementsprechend gilt es auch, regelmäßig den Integrationsstand der einzelnen Gruppen festzustellen und diesbezüglich für eine differenzierte Statistik zu sorgen, die nicht nur den allgemeinen Migrationshintergrund, sondern den spezifischen Herkunfts- und Sozialisationshintergrund festhält und ausweist.“

1 „Der Dialog in der Islamkonferenz dient dazu, dass Muslime verstehen, dass sie in unserem Land willkommen sind.“ Dies sei „der einzige Weg, um eine Radikalisierung von Muslimen zu verhindern.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Islamkonferenz

2 „Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer, forderte anlässlich der DIK, die Muslime müssten sich nicht nur zur Rechts- und Werteordnung, sondern auch zur Verantwortung für den Integrationsprozess bekennen. Böhmer hofft, dass es am Ende der Islamkonferenz zu „konkreten Vereinbarungen“, beispielsweise beim Islamunterricht, kommen werde. Außerdem forderte sie die zahlreichen islamischen Verbände in Deutschland auf, endlich repräsentative Strukturen zu entwickeln, damit der Staat Ansprechpartner habe. Nur so ließen sich die Probleme bei der Imamausbildung oder dem Moscheenbau lösen.“ Pressemitteilung vom 27.9.2006 http://www.bundesregierung.de/

und

Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM)

Säkulare Lebensordnung vs. islamisches Gottesrecht

Orientierungsgrundlage und Programm zur Zurückdrängung und Eindämmung muslimischer Herrschaftskultur in Deutschland

Einleitung S. 2

Islam und Grundgesetz S. 3
Islam und Desintegration S. 6
Islamisierung und promuslimische Gleichschaltungspolitik S. 11
Islam und Muslime S. 13

Konkrete Maßnahmen zur Eindämmung und Zurückdrängung islamischer Herrschaftskultur in Deutschland S. 17
1. Präzisierung von Artikel 4 Grundgesetz: Der Islam ist keine Religion im Sinne des Grundgesetzes S. 17
2. Keine Akzeptanz gegenüber der abstammungsbiologischen Festlegung der
Religionszugehörigkeit – Für ein geschlechtsübergreifendes Verbot von
Genitalbeschneidung aus religiösen Gründen S. 18
3. Einbürgerung setzt explizites Bekenntnis zum Grundgesetz voraus S. 18
4. Für die Aufhebung der doppelten Staatsbürgerschaft S. 19
5. Kein bekenntnisreligiöser Islamunterricht an deutschen Schulen S. 20
6. Die Zentren für islamische Theologie an deutschen Universitäten müssen geschlossen werden S. 20
7. Kein Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts für die muslimischen Verbände S. 21
8. Keine Sonderrechte für Muslime S. 21
9. Für die Ersetzung der Deutschen Islamkonferenz durch eine regelmäßig tagende
Integrationskonferenz mit allen Zuwanderergruppen unter Einschluss von
einheimischen zivilgesellschaftlichen Organisationen S. 22
10. Für ein Kopftuch- und Verschleierungsverbot im gesamten öffentlichen Raum S. 23
11. Für einen Stopp neuer Moscheebauten S. 23
12. Für die Aufhebung des unbefristeten Aufenthaltsrechts sowie der unbefristeten
Alimentierung von zugewanderten Extremisten, Schwerkriminellen und
Integrationsverweigerern S. 24
13. Für eine umfassende Bekämpfung rechtsextremistischer Organisationen mit
ausländischen Wurzeln S. 24
14. Für die Aufnahme des türkischen Völkermords an den Armeniern in die Lehrpläne des deutschen Bildungssystems S. 25
15. Kein EU-Beitritt der Türkei S. 25
16. Für eine neue „Willkommenskultur“ – Gegen den Umbau Europas zu einem
Versorgungslager der Migrationsindustrie S. 25
17. Gegen die diffamierende Umdeutung von wissenschaftlich-emanzipatorischer
Islamkritik in Fremdenfeindlichkeit S. 26

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-Saekulare-Demokratie-verteidigen-und-ausbauen.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-der-islam-als-grund-und-menschenrechtswidrige-weltanschauung.html

Weitere relevante Bücher:

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-feindbild-islamkritik.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-islamismus-und-kollaboration-stefan-zenklusen.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-der-selbstmord-des%20abendlandes-die-islamisierung-europas.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-die-letzten-europaeer-das-neue-europa-michael-ley.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-faschismus-fundamentalismus.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-islam-islamismus-muslimische-Gegengesellschaft.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-testament-abbe-meslier.html