Schweden: Wie Sozialdemokraten und Grüne ein ehemaliges Vorzeigeland sukzessive zu Grunde richten

Von Jürgen Fritz, Sa. 7. Jul 2018

In den 1970er-Jahren war Schweden das viertreichste Land der Welt, die Arbeitslosigkeit lag knapp über Null. Es fiel den Schweden leicht, großzügig zu sein und in großem Stil Migranten aus der Dritten Welt aufzunehmen. Doch was ist aus diesem unumkehrbaren Sozialexperiment, wie es noch kein reicher Staat jemals versucht hatte, geworden? Die Fakten sind so erschreckend, dass man versucht, sie möglichst unter Verschluss zu halten.

Schweden: Wie Sozialdemokraten und Grüne ein ehemaliges Vorzeigeland sukzessive zu Grunde richten

Kommentar GB:

Wer sich vernunftwidrig verhält, den bestraft das Leben. Siehe:

(…) „Der Sozialdemokrat Olof Palme hat das große schwedische Experiment 1975 gestartet. 40 Jahre später stehen die Schweden vor einem Scherbenhaufen. Und sie ahnen: Auch bei geschlossenen Grenzen läuft das große Sozialexperiment über Familien- oder Clannachzug und hohe Geburtenraten der Zuwanderungsbevölkerung weiter in eine Richtung, die kein vernünftiger Mensch gutheißen kann.

1989 kam der iranische Kurde Tino Sanandaji als Neunjähriger mit Mutter und Bruder nach Schweden. Jetzt ist das ehemalige Einwandererkind in Chicago promovierter Ökonom. Einer der wenigen Fälle, in denen die Integration wunderbar geklappt hat. Doch Sanandaji warnt seine schwedischen Landsleute: „Aus vielerlei Gründen – eine lange Friedensperiode, eine homogene Bevölkerung – durfte Schweden eine einzigartige Verbindung von Wohlfahrt, Wachstum und Gleichheit erleben. Diese Idylle ist jetzt gewissermaßen vorbei.“ Schon seit Jahren rät der gut integrierte Einwanderer selbst dringend, die Tore wieder zu schließen.“ (…) – Ebd.

Und wenn man nun fragt:

was lernen deutsche Sozialdemokraten daraus?

Sie lernen daraus, diesen Weg weiter zu gehen.

Das ist doch klug, finden Sie nicht?