Verfassungsschutzbericht 2018

https://www.verfassungsschutz.de/de/service/glossar/_lA#antisemitismus

„Antisemitismus im Islamismus

Zu den Feindbildern islamistischer Organisationen gehören prinzipiell der Staat Israel bzw. „die Zionisten“, denen ‑ je nach Standort im islamistischen Spektrum mehr oder weniger offen ‑ die verschwörerische Manipulation westlicher Staaten, vor allem der USA, unterstellt wird. Die jüdische Einwanderung in Palästina, die Entstehung des Staates Israel und der seither ungelöste Nahost-Konflikt waren Auslöser für die Entstehung eines islamistischen Antizionismus. Dieser war und ist stark antijüdisch gefärbt, insofern auch auf die prinzipielle, nach Auffassung von Islamisten im Koran belegte und durch die islamistische Geschichtsauffassung gestützte ewige Feindschaft „der Juden“ gegen die Muslime/den Islam Bezug genommen wird. Im Unterschied zum Antisemitismus deutscher Rechtsextremisten ist der islamistische Antisemitismus nicht rassistisch begründet.“

Kommentar R. I. :
Verfassungsschutzbericht 2018 der ungebildeten „Experten“ ….
Judenhaß der semitischen Muslime….
Diese “Experten”  werden vom deutsche Steuerzahler alimentiert…
Die Straftaten dieser Passdeutschen gegen Juden werden unter Rechtsextremismus subsumiert und dann dort erfasst, sozusagen unter “Ureinwohnern”.
Kommentar GB:
Es wäre m. E. sehr zu wünschen, daß sich das zuständige Amt gründlich mit dem Islam, d. h. dem Koran, etc., als Wurzel muslimischen Judenhasses befaßt. In dem obigen Glossar-Artikel, der sich auf die jüngere Neuzeit beschränkt, fehlt dieser wesentliche Aspekt. Auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Islams als expansiver politischer Herrschaftsform ist erhellend, insbesondere mit Blick auf die Hidjra. Geschichtsvergessenheit ist ein Symptom gesellschaftlicher Dummheit. Den Südasiaten kann die sicherlich nicht vorgeworfen werden.