Zu Özils demagogischen Rassismusvorwurf

Hartmut Krauss

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Im Gegensatz zum DFB-Chef Grindel, dessen windelweiche Erklärung seine funktionale Inkompetenz nur unterstreicht,  hat der frühere Fußballprofi und jetzige DFB-Integrationsbeauftragte Cacau eine vernünftige Stellungnahme abgegeben:

„Kritik ist nicht gleich Diskriminierung oder Rassismus. Wenn ich kritisiert werde und sage dann, das passiert nur, weil ich Brasilianer und dunkelhäutig bin, dann ist das nicht korrekt und nicht erwachsen“.

Demgegenüber wehrt die überwiegende Mehrheit der türkischstämmigen Muslime in Deutschland jede Kritik an ihrer reaktionären Herkunftskultur und ihren voraufklärerischen islamischen Normen und Traditionen mit dem ebenso stereotypen wie demagogischen Rassismusvorwurf ab. Damit zeigt sie  immer wieder, was sie ist: Eine Großgruppe von selbstherrlichen, de facto aber  rückständigen und aggressiven Demagogen mit ausgeprägt faschistoiden Zügen, die völlig zu Recht auf breite Ablehnung von einheimischen und zugewanderten „Ungläubigen“ stößt.

Dass sie in ihrer selbstgerechten und aggressiven Demagogie auch noch von weiten Teilen des politisch-medialen Herrschaftsapparates unterstützt wird, zeigt nur, wie heruntergekommen dieses vermeintlich bunte, in Wahrheit regressive Land mittlerweile in geistig-kultureller und politischer Hinsicht ist.

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