Medienspiegel

BDS: Boykottpolitik als Judenhaß

Stefanie Carp inszeniert die eigene Absolution

Gerd Buurmann

Dies erklärte die Intendantin der Ruhrtriennale, Stefanie Carp, am 18. August 2018 in der Turbinenhalle an der Jahrhunderthalle in Bochum bei einer Veranstaltung unter dem Titel „Freiheit der Künste“, zu der Carp geladen hatte, um über „Sinn und Legitimation von Boykott-Strategien im Bereich der Kultur“ zu diskutieren. So stand es in der Ankündigung.

Zu dieser Diskussion war es gekommen, da Stefanie Carp zunächst die Band Young Fathers ausgeladen hatte, da sie die weltweit agierende Kampagne BDS unterstützt, diese Ausladung aber kurz danach wieder zurückgenommen hatte.

Stefanie Carp inszeniert die eigene Absolution

BDS – Eine Kampagne des Hasses

„Es frisst an mir!“

Presseschau zur Causa Carp