Medienspiegel

Chemnitz als demagogischer Zwischenhöhepunkt

Veröffentlicht

Hartmut Krauss

 

Ein Tatbestand liegt klar auf der Hand: Der Versuch des „Merkel-Regimes“, ein proislamisches und migrantophiles Gesinnungszuchthaus mit eingebauter „Wir-schaffen-das“- und Willkommensdiktatur zu errichten, ist nicht zuletzt aufgrund der buntscheckigen Gewaltagenda zahlreicher „Schutzsuchender“ relativ kläglich gescheitert. Stattdessen gibt es eindeutige Anzeichen für eine glasklare Hegemoniekrise der herrschenden politischen Kräfte.


Als Reaktion darauf intensivieren die herrschenden Kräfte nun ihre manipulative Propaganda unter gezieltem Einsatz ihrer ideologischen Apparate. Eine zentrale Rolle spielt hierbei das fingierte Ausspielen der „Rechtsextremismuskarte“.

Dagegen muss man sich Folgendes klar machen:

Sowohl das Aufleben des einheimischen als auch insbesondere die Zunahme des quantitativ, qualitativ und relational viel gewichtigeren immigrierten Rechtsextremismus in Deutschland ist das Resultat einer durch und durch verfehlten Politik der „schon zu lange hier“ unangefochten Herrschenden und Regierenden, einschließlich ihrer pseudooppositionellen Unterstützer.

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