Medienspiegel

Chemnitz und die verlorenen Bürger

Viele Deutsche scheinen auf die Stellungnahme der Regierung und die Medienberichte zu Chemnitz verletzt zu reagieren. Für sie findet eine Verdrehung der Wahrheit statt:
Chemnitz, die Stadt der Opfer, werde zur Stadt der Täter gemacht.
Eine Partei bestärkt sie in diesem Eindruck.
Benedict Neff, Berlin 30.8.2018

https://www.nzz.ch/international/chemnitz-und-die-verlorenen-buerger-ld.1415955

Kommentar GB:

Worum geht es eigentlich?

Es geht in diesem konkreten Kriminalfall in Chemnitz um (muslimische) Täter, um ihre Taten und um ihre (männlichen) Opfer, eines tot, zwei schwerverletzt, durch einen Messerangriff.

Die Politik ist zu fragen, was sie exakt hierzu zu sagen hat. Was?

Bisher hört und liest man dazu: so gut wie nichts. Aha. Das sagt eben auch etwas.

Was hat die Politik zu den Opfern des Terroranschlags auf dem Breitscheider Platz gesagt?

Mea culpa? Aber nein doch! Keinesfalls! –

Wie eine kausale Fehlerkorrektur auszusehen hätte, das liegt für jeden vernünftig denkenden Menschen auf der Hand: indem nämlich die allen bekannten Prozesse, die jetzt zu diesen negativen Folgen geführt haben, umgekehrt und rückgängig gemacht werden.

Darum geht es.