Das Volk ist das Problem

Von Jürgen Fritz, Fr. 17. Aug 2018

„Nach jedem schlimmen Verbrechen, die sich gefühlt mittlerweile ja im Monats-, wenn nicht sogar im Wochen- oder Tagesrhythmus ereignen, sind die gleichen empörten Rufe zu hören: Das Volk müsse jetzt endlich auf die Straße gehen. Solche Rufe sind von einer schon bemerkenswerten Naivität getragen. Dazu mein Kommentar, a) um mir selbst Luft zu verschaffen, b) um die tieferen Zusammenhänge zu verdeutlichen und c) um den einzigen Weg aufzuzeigen, der aus dem tiefen Dilemma, in dem wir stecken, herausführen kann.“ (…)

(…) „Was wir schaffen müssen, wenn wir eine Chance haben wollen zu überleben, ist, einen Umdenkprozess einzuläuten. Dazu braucht es

a) exzellente Vordenker, die das Ganze sauber analysieren und die Richtung herausarbeiten, in die es gehen kann, [Diese notwendigen Analysen liegen sämtlich vor; GB]

b) solche, die das in die Breite weitertragen, die es vermitteln können, und

c) viele, die das überzeugt und die das mit ungeheurer Energie und Einsatz mittragen, die sich als ganze Person dafür einsetzen und die mit viel Ausdauer und Frustrationstoleranz jeden Tag aufs Neue dafür kämpfen.

[an b und c mangelt es lt. HK ; GB]

Das ist, wie gesagt, Knochenarbeit. Anders geht es aber nicht. Es gibt keinen bequemen oder schnellen Weg. Es gibt keine Pille, die schlagartig alles wieder gut machen könnte. Wir müssen andere überzeugen, dass aus den jetzt noch über 80 Prozent 60 werden und dann 40 und schließlich 20 und wir 80. Nur so geht es.“

Das Volk ist das Problem

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Und von anderer Seite:

https://www.freiewelt.net/blog/auf-die-strasse-10075461/

Literatur:

Renaissance der Aufklärung