Die Messermörder gehören zur Merkel-Republik

Von WOLFGANG HÜBNER |

„Die jüngsten Geschehnisse in Chemnitz – die Bluttat, die spontane Reaktion, die Volksdemonstration am Montag – werden die Polarisierung zwischen wachsenden Teilen des Volks und den etablierten Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft weiter anheizen. Die politischen Stellungnahmen der Bundesregierung und lokalen Amtsinhaber, die Berichterstattung im Fernsehen und der Presse sind gegenüber den Opfern des Messermassakers von zwei „Schutzsuchenden“ aus dem Orient so kalt, so gefühllos, das schreckliche Schicksal der Opfer so verachtend, dass von nun an realistisch davon ausgegangen werden sollte: Die etablierten Mächtigen sind notfalls bereit, mit allen Mitteln auch konsequent Krieg gegen das eigene Volk zu führen.

Diese Mächte sind hingegen nicht mehr willens, das eigene Volk zu schützen. Das haben diejenigen instinktiv erkannt, die nach der Tat spontan ihrem Zorn freien Lauf ließen. Das entschuldigt keine Übergriffe gegen Unschuldige, keine Attacken gegen vermutete oder tatsächliche Merkel-Gäste. Aber es lässt ihr Tun verständlich werden für all diejenigen, die noch einen Unterschied machen zwischen einer barbarischen Mordtat und der Reaktion auf diese. Diesen Unterschied zu machen, ja auch nur zu verstehen, sind die volksverachtenden Dreckschleudern in Politik und Medien nicht mehr bereit, zum Teil auch nicht mehr fähig.“ (…)

http://www.pi-news.net/2018/08/die-messermoerder-gehoeren-zur-merkel-republik/