Medienspiegel

Die SPD schafft sich ab

SPD-Generalsekretär: „Thilo Sarrazin ist ein verbitterter Mann“
Generalsekretär Lars Klingbeil hat Thilo Sarrazin zum Verlassen der SPD aufgefordert – Ausschlussverfahren waren gescheitert. Unterstützung kommt von den Jusos.

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-08/spd-generalsekretaer-klingbeil-forderung-parteiausschluss-sarrazin

Kommentar GB:

“ „Thilo Sarrazin ist ein verbitterter Mann, der nur noch in der SPD ist, um seine absurden Thesen zu vermarkten“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil der Deutschen Presse-Agentur.“ (…)

Wenn Lars Klingbeil hier von „absurden Thesen“ spricht, dann offenbart er diesbezüglich nur seine komplette inhaltliche Ahnungslosigkeit und Inkompetenz, die er mutmaßlich allerdings mit der gesamten Parteiführung der SPD teilt.

Und das ist der Grund dafür, daß Thilo Sarrazin allen Grund zur Verbitterung hat. Ich habe seinen Vortrag gehört, und er hat darin zu Recht auf die vergleichbare migrationspolitische Positionierung von Helmut Schmidt (übrigens m. W. später auch von Helmut Kohl) hingewiesen.

Es geht jetzt um die Frage, ob gesellschaftlich überhaupt noch eine rationale und kritische Diskussion zum Thema Islam möglich ist, oder ob das dank der Islam-Kollaborateure in den Regierungs- und Parlamentsparteien nicht mehr möglich ist, ob also dieser gefährliche und schädliche Irrationalismus faktisch bereits an der Macht ist.

Was Sarrazin zu seinem neuen islamkritischen Buch mündlich vorgetragen hat, das entspricht dem seit langem erreichten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis auf diesem Gebiet.

Es ist also außer für Unwissende und Ignoranten keineswegs neu.

Ich verweise hier auf die zahlreichen Fachbücher von Autoren wie:

Hans-Peter Raddatz, Hartmut Krauss und Tilman Nagel.

Weitere Quellenangaben siehe hier:

Thilo Sarrazin