Gegengesellschaften – hier: Berlin-Wedding

https://www.focus.de/politik/deutschland/sie-beklagt-zunehmende-geschlechtertrennung-spalier-von-augen-warum-sich-eine-islamkritikerin-nicht-mehr-nach-berlin-wedding-traut_id_9410255.html

Kommentar:

Hartmut Krauss

Schon lange vor der unregulierten Masseneinwanderung der letzten drei Jahre gab es in Deutschland gegengesellschaftliche Sozialmilieus, über die ein sich ausdehnender und nun verstärkter Einbau grundrechtswidriger islamischer Normen in das deutsche Gesellschaftssystem stattfindet.

„Der Ausländeranteil in Berlin-Wedding ist hoch: Laut der Behörden lebten im Juni 2017 etwa 85.500 Menschen dort, davon sind 29.000 Ausländer. Darunter sind viele türkisch- und arabischstämmige Menschen.“

Früher wurde der „Rote Wedding“ besungen. Heute hat sich wohl auch dieser Stadtteil – wie so viele andere Orte in deutschen Ballungsgebieten- hinter der globalkapitalistischen Fassade von „Weltoffenheit“, „Diversität“ und „Buntheit“ in ein staatlich subventioniertes und unter „subsidiärem Schutz“ stehendes Drecksloch verwandelt, in dem die rückständig-repressive Sittlichkeit islamischer Machart unangefochten grassiert.

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