Islam in Indonesien

Hartmut Krauss

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Die Erkenntnis, dass es sich beim Islam um eine extrem rückschrittliche und aggressive Form religiöser Weltanschauung handelt, die nach totaler Herrschaft strebt und in einem unversöhnlichen Gegensatz zu einer aufgeklärten, säkular-demokratischen Lebens- und Gesellschaftsordnung steht, gehört sicher zu den leichteren Übungen kritischer Vernunft. Eine Erkenntnis zumal, die empirisch tagtäglich völlig übersättigt wird.
Umgekehrt ist die Islamapologetik von Nichtmuslimen, also „Ungläubigen“, sicher so mit das Dümmste und Gemeingefährlichste, was aktuell auf dem europäischen Markt ideologischer Verblendungen zu finden ist.
Ein Gral dieser Verblendeten war immer Indonesien als vermeintliches Prunkstück für die Fata morgana eines „toleranten Islam“.
Schauen wir mal:

epochtimes.de

Beleidigung des Islam: Weil Frau sich über Moschee-Lärm beschwerte muss sie 1,5 Jahre ins Gefängnis

Weil die Lautsprecher der Moschee in ihrer Nachbarschaft so laut dröhnten, dass eine Buddhistin in Indonesien Ohrenschmerzen bekam, bat sie, die Lautstärke etwas herunterzudrehen. Jetzt wurde sie für diese „Beleidigung des Islam“ schuldig gesprochen. Der Fall hatte zu wütenden Übergriffen von M…

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/indonesien-sharia-polizei-100.html

http://kath.net/news/16336

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/indonesien-eine-familie-drei-anschlaege-zehn-minuten-15588008.html?GEPC=s2

https://www.dw.com/de/streit-%C3%BCber-laute-moschee-indonesische-muslime-setzen-tempel-in-brand/a-19438848

Kommentar Dr. Gudrun Eussner:

Ja, so ist es. Und nicht zu vergessen die Pogrome gegen Chinesen.
Ich habe in den 70er und 80er Jahren u.a. mit indonesischen Entwicklungsfinanzierungs-Institutionen gearbeitet, den Development Financing Institutions (DFIs).
Die Arbeit machten, wie auch in Malaysia, die Chinesen.
In Kuwait waren es übrigens die Palästinenser. Nicht umsonst heißt der Witz: Warum können die Ashkenazim die Palästinenser nicht leiden? – Sie ähneln zu sehr den Sephardim.
Darum sind die Palästinenser nicht beliebt bei den anderen Arabern, unter ihnen stammen nämlich  reichlich von Juden ab, die vor Jahrhunderten zum Islam konvertiert sind.
Es gab nicht nur in Malaysia, sondern auch in Indonesien die “Ali Baba Projects”, von Chinesen besessen, geleitet und mit indonesischem Strohmann, dem “Ali Baba” als scheinbarem Besitzer und Chef.
In Malaysia gab es allerdings sehr viel mehr Chinesen als in Indonesien:
Indonesien: ca. 2,8 Millionen = 1,2%
Malaysia: ca. 6,6 Millionen = 23, 4%
Anmerkung GB:
Auch in Thailand dominieren Chinesen das städtische Geschäftsleben, abgesehen von der Landwirtschaft im traditionellen Grundbesitz. Erzählt wurde mir, es handle sich bei den Auslandschinesen um Hakka, die als besonders tüchtig und erfolgreich gelten, was womöglich immer wieder Neid hervorruft; das kommt uns bekannt vor. Siehe: