Medienspiegel

UN-Hochkommissar Al-Hussein verurteilt Proteste in Chemnitz

„Von ALSTER | Die skandalöse Berichterstattung der bürgerfeindlichen linken Medien über die Demonstrationen gegen einen neuerlichen Messermord durch kulturfremde „Asylanten“ in Chemnitz kann man nur noch als einen kriegerischen „Kampf gegen rechts“ bezeichnen. Es scheint, als wäre mittlerweile im Kampf gegen rechts alles erlaubt.

Nun hat sich auch noch der oberste „Menschenrechtler“ der Vereinten Nationen, der sunnitische Moslem Seid Raad al-Hussein, erschrocken über die „Ausschreitungen“ in Chemnitz geäußert. Seid  Ra’ad Al-Hussein, der unter anderem Trump, Wilders, Orban, Hofer und Le Pen vorgeworfen hat, die selben Propagandataktiken zu nutzen, wie der IS, ist schockiert über die Reaktionen (worauf?) in Chemnitz.“ (…)

http://www.pi-news.net/2018/08/un-moslemkommissar-al-hussein-verurteilt-proteste-in-chemnitz/#comment

Kommentar GB:

UN-Menschenrechts-Kommissar Seid Ra’ad Al-Hussein ist ein jordanischer Prinz und als  Muslim hat er sicherlich viel Verständnis für die heutigen Nachfolger der Assassinen. Daß man sich als Ungläubiger vernünftigerweise gegen diese zur Wehr setzt, am besten vorbeugend, das ist nicht sein Thema. Denn über Ungläubige und die Aufgabe ihrer Beseitigung steht bekanntlich alles Notwendige im Koran.