Medienspiegel

Der Islam an der Macht

Investorenkonferenz: Katar will Milliarden in den deutschen Mittelstand investieren

Das Golfemirat ist bereits an Konzernen wie VW und Siemens beteiligt, nun plant es weitere Investitionen.
Die Kanzlerin hofft auf eine engere Kooperation im Gasbereich.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-09/investorenkonferenz-katar-deutschland-mittelstand-investitionen

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/berlin-forum-katar-will-zehn-milliarden-euro-investieren/23011364.html

https://de.sputniknews.com/politik/20180907322251293-investitionen-katar-merkel-partnerschaft/

Kommentar GB:

Man beachte die Photos!

Die Islamisierung vollzieht sich zum einen von unten, durch Immigration von Muslimen, und zum anderen von oben, durch Finanzinvestitionen wie in diesem Fall, sowie durch Nachfragemacht, wie im Fall der Rüstungsindustrie.

Der Fall zeigt im übrigen, wie wichtig für Europa ein engeres und konstruktives Verhältnis zu Rußland wäre, sowohl in wirtschaftlicher als uch in politischer Hinsicht. Daß Rußland „unser Feind“ wäre, das ist eine Halluzination gewisser amerikanischer Politikkreise, des Pentagons, der NATO und nicht zuletzt der global governance, die in der Ukraine die politische Krise überhaupt erst herbeigeführt hat, um Europa zu spalten; bisher mit Erfolg. Das alles gehört daher zurückgewiesen, aber Merkel wird das mit Sicherheit nicht tun.

Aufgrund dieser ökonomischen Kapitalinteressen stellt sich die europäische Politik proislamisch auf, und das stellt  sich in den Propagandamedien als Islamophilie dar, deren rechtsradikaler Charakter vertuscht und verleugnet wird, und die dann wiederum die Islamisierung von unten „willkommen“ heißt.

Das läuft in allen Kartellparteien gleichgerichtet ab, aber die Gewichte sind bei der CDU eher kapital- als migrationsorientiert, während das bei SPD, die dabei ist, sich zur Scharia – Partei zu transformieren und dabei zu schrumpfen, sowie bei Grünen und der LINKEN eher umgekehrt ist: sie sind sicherlich eher migrations- als kapitalorientiert. Aber das sind nur ohnehin nur zwei Seiten ein und derselben Islamisierungsmedaille. Eine hypothetische Volksabstimmung über diese doppelseitige Islamisierung hätte voraussehbar ein sehr klares Ergebnis …

und

Katar kauft sich in Frankreich ein

25. Februar 2013, 104 Postings

Dass das Emirat in Mali und anderswo Islamisten unterstützt, wird in Paris nur ungern zur Kenntnis genommen.

https://derstandard.at/1361241091682/Katar-kauft-sich-in-Frankreich-ein

Kommentar GB:

Das alles ist Djihad:

Finanzdjihad, Migrationsdjihad, Geburtendjihad, terroristischer Djihad zur Einschüchterung, Kopftuch- und Moscheebau-Djihad als Herrschaftssymbol, usw.

Schritt für Schritt setzt sich der Islamisierungsprozeß, sich dabei mit seinen Elementen wechselseitig verstärkend, immer weiter fort, und die Ideologie der Islamophilie macht blind für die drohende Gefahr und entwaffnet zugleich jeden Widerstand, während sie zugleich die Konversion zum Islam vorbereitet. Der Prozeß braucht zwar Zeit, aber das ist für den Islam gar kein Problem. Ein naiver und schwacher Gegner wird erst so lange wie nötig getäuscht, und dann, wenn die Machtverhältnisse es zulassen, wird die Taqiyya-Maske fallen gelassen.

Dann geht es um die Islamisierung der terroristisch eingeschücherten, noch nicht islamischen Bevölkerung, auch wenn sie eine Mehrheit ist. Wer dann „Frieden“ (also überleben) will, der wird „mit dem Schwert des Islam in der Hand“ aufgefordert zu konvertieren; sonst war´s das.

Es regiert dann wie in Saudi-Arabien das Schwert des Islam, und das im wortwörtlichem Sinne: durch öffentliche Exekutionen mit dem Schwert.

Sicherlich, die Mehrheits- und Machtverhältnisse sind noch nicht so, aber es geht hier ja gerade darum, rechtzeitig die Tendenzen mitsamt ihrer Ursachen begreiflich zu machen und entschlossen gegenzuhalten, solange das noch möglich ist.

Der erste und wichtigste Schritt ist die Blockade der weiteren Immigration von Muslimen, der zweite die Enttarnung der islamophilen Kollaborateure; ihr politischer und medialer Einfluß vor allem muß gebrochen werden, damit eine realistische und problemangemessene Islampolitik überhaupt erst möglich wird.

Kommentar GB:

Auch an Katalonien soll Katar sehr interessiert sein … siehe hierzu:

http://eussner.blogspot.com/search?q=Katalonien