Medienspiegel

LGBTI*QA

14.09.2018

Über die politische Karriere einer Chiffre

Von Jan Feddersen

https://www.novo-argumente.com/artikel/lgbtiqa_ueber_die_politische_karriere_einer_chiffre

und ergänzend

https://www.freiewelt.net/nachricht/tausende-setzen-in-berlin-zeichen-fuer-das-ungeborene-leben-10075750/

und – mit dringender Leseempfehlung ! – :

https://www.freiewelt.net/reportage/krieg-der-geburten-wie-uns-die-kinderlosigkeit-als-tugend-eingeredet-wird-10075765/

Kommentar GB:

1. Es geht um einen Anteil von insgesamt ca. 5% der Bevölkerung, der nicht heteronormal ist, und der deshalb seine „Normalisierung“ als politisches Projekt betreibt. Die Yogyakarta- Principles sind das Programm der diversen Interessengruppen dieses 5% – Spektrums.

Dieses Normalisierungsprojekt ist aus verschiedenen Gründen in der Realisierung weit vorangeschritten. Einer dieser Gründe ist sicherlich das Faktum, daß sich die Parlamentsparteien fast ausnahmslos und mehr oder weniger ausgeprägt für dieses genderistische Normalisierungsprojekt der Nicht-Heteronormalen stark machen; dafür steht eine Reihe geläufiger Kampfbegriffe bereit, die sich fast täglich in der Presse finden.

Warum sie eine solche Minoritätspolitik betreiben, die zunehmend zu Lasten der Mehrheit geht, das wäre m. E. im einzelnen wohl noch zu klären. Die Mehrheitsgesellschaft hat jedenfalls bisher nur ansatzweise die ernsten Probleme wahrgenommen und aufgegriffen, die sich daraus für sie, für ihre Kinder, für ihre eigene Lebensweise und für ihre vitalen Interessen ergeben.

Es ist höchste Zeit, daß die Mehrheitsgesellschaft hier ein Problembewußtsein entwickelt und dafür sorgt, daß ihre vitalen Interessen zur Geltung gebracht werden.

2. Mit Blick auf das Problem der Abtreibung:

„4. Feministische Forscherinnen befragten Männer, die ihre Partnerin zu einer Abtreibungsklinik begleiteten, danach, was sie fühlten, wenn sie machtlos dagegen waren, dass ihr Nachwuchs getötet wurde. Denjenigen Männern, die berichteten, aufgewühlt und todunglücklich zu sein, wurde von den Forscherinnen „hegemoniale Männlichkeit“ (die unterdrückerischste Form von Männlichkeit) attestiert. Als die einzigen guten Männer wurden diejenigen Männer dargestellt, die die Entscheidung ihrer Partnerin (die sie ohnehin nicht unterbinden konnten) unterstützten. Die Studie, die im Fachjournal „Men and Masculinities“ erschien, schließt mit der Hoffnung, dass mehr Männer Abtreibungen befürworten werden.“

Der Feminimus ist eine offensichtlich nekrophile und bösartige Ideologie.

Quelle:

http://genderama.blogspot.com/

25.09.2018