Medienspiegel

Welches Fremde? Das ist die Frage!

Die Veredelung des Fremden ist ebenso falsch wie seine Verteufelung:
Hilfreich wäre hingegen ein nüchterner Blick auf die Migration
Ein Einwanderungsland kann nur freundlich gegenüber Leuten aus anderen Kulturkreisen sein, wenn es zu seiner eigenen kulturellen Identität steht. Nicht nur Deutschland tut sich gerade schwer mit muslimischen Zuwanderern. Was lässt sich aus den gegenwärtigen Schwierigkeiten lernen?
Bassam Tibi 28.9.2018

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-veredelung-des-fremden-ist-ebenso-falsch-wie-seine-verteufelung-hilfreich-waere-hingegen-ein-nuechterner-blick-auf-die-migration-ld.1422946

Kommentar GB:

Sehr viel Fremdes wurde und wird hierzulande „anverwandelt“, vor allem Europäisches und manches Außereuropäische. Das war und ist sicherlich manchmal mit Problemen verbunden, aber mit lösbaren Problemen.

Es gibt jedoch eine Ausnahme, und das ist der Islam.

Das bedeutet: nicht der oder das Fremde ist als solches das Problem, sondern der Islam, der koranisch gewollt inkompatibel mit jeglichem Nicht-Islam ist; und seine Geschichte hat das praktisch erwiesen.

Hierzu:

https://le-bohemien.net/2015/01/09/immigration-aufklaerung-statt-diffamierung/

https://le-bohemien.net/2016/04/07/integration-islam-moderne/

https://www.cuncti.net/gesellschaft/1054-kann-integration-gelingen-anmerkungen-zu-ihren-bedingungen-moeglichkeiten-grenzen-und-unmoeglichkeiten

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher.html