Medienspiegel

Die widerliche Gruppenvergewaltigung von Freiburg

Veröffentlicht

Hartmut Krauss

Die widerliche Gruppenvergewaltigung von Freiburg, begangen von sieben syrischen „Schutzsuchenden“ als polizeibekannte Kerntätergruppe, reiht sich ein in die wachsende Anzahl von Straftaten „im Kontext von Zuwanderung“. Dabei sind die Täter zumeist islamisch sozialisierte Scheinflüchtlinge, deren erforderliche Abschiebung vom deutschen Behörden- und Justizapparat im Großteil der Fälle rechtsauslegungsauswillkürlich blockiert wird.

Dieses Geschehen ist eine der absehbaren Folgen der irregulären und ungefilterten Masseneinwanderung der letzten Jahre, wie sie von der Merkel-Regierung und deren parteipolitischen (schwarz-rot-grünen) sowie medialen Unterstützern und Schönrednern zu verantworten ist.

Doch damit nicht genug: Die Straftaten der „Flüchtlinge“ werden von den politischen Verantwortlichen obendrein auch noch auf demagogische Weise dazu missbraucht, gegen berechtigte Kritik an irregulärer Masseneinwanderung und Migrantenkriminalität zu hetzen und als ideologische Munition im realitätsverzerrenden „Kampf gegen Rassismus“ etc. instrumentalisiert.
So zum Beispiel durch den früheren Freiburger Stadtrat der Grünen, Sebastian Müller, der nach der brutalen Gruppenvergewaltigung dazu aufrief, gegen „Rechts“ zu demonstrieren. Dafür ernte er allerdings einen Shitstorm. 

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Gruppen-Vergewaltigung in Freiburg: Haupttäter soll Opfer bestimmte Droge verkauft haben

In Freiburg ist es zu einer Gruppen-Vergewaltigung gekommen. Mehrere Männer sollen eine 18-Jährige missbraucht haben. Zuvor hat der Hauptverdächtige seinem Opfer offenbar Drogen verkauft.

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