Man sieht sich immer zweimal …

Über Friedrich Merz und Angela Merkel

Alles, nur nicht Merz!

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, CDU/CSU, einzelne Politiker, Lobbyismus und politische Korruption

Angela Merkel wird nach 18 Jahren den Parteivorsitz abgeben. Das ist gut so. Via BILD brachte sich bereits wenige Sekunden nach dieser Meldung Friedrich Merz als möglichen Nachfolger ins Spiel. Merz wäre der wohl größte anzunehmende politische Unfall, der Deutschland passieren könnte. Er ist das personifizierte trojanische Pferd der Wall Street und der transatlantischen Netzwerke – eine politische Bordsteinschwalbe, die ihre Haut stets an den Meistbietenden verkauft. Der Deutschland-Repräsentant von BlackRock und Vorstandsvorsitzende der Atlantik Brücke hat schon immer die Interessen der Bürger für einen Judaslohn verschachert.

Von Jens Berger.

Alles, nur nicht Merz!

Zu Friedrich Merz schreibt auch Vera Lengsfeld:
Kommentar GB:
Diese Vorhaltung mangelndes Schneids trifft, soweit ich das einzuschätzen vermag, also ohne Kenntnis all der verdeckten Hintergründe, mehr noch auf Horst Seehofer zu. Denn er hat Merkel nicht gestürzt.
Friedrich Merz dürfte der Wunschkandidat des CDU-Wirtschaftsflügels mit seinen beinharten Profitinteressen sein. Das mag man kritisch sehen, wie Jens Berger (NDS) zum Beispiel, aber Merz dürfte – im Gegensatz zu den Merkelisten AKK, Laschet, Bouffier und Günther – die Gewähr dafür bieten, daß das Regime des GroKo-Feminats auf Parteiebene beendet wird, und zwar nachhaltig – in diesem Zusammenhang nutze ich diese Vokabel besonders gerne. Dieser Aspekt spricht m. E. im Vergleich stark für ihn. Wie auch immer man ihn beurteilen mag, nur Merz ist unter den bisherigen Kandidaten dazu geeignet, einen Neustart der CDU ermöglichen. Und das ist immerhin etwas. Nun ist da allerdings noch Jens Spahn. Aber der ist hinreichend bekannt, und zu dem äußere ich mich daher nicht.

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