Medienspiegel

Messerattacken in Deutschland

Die Zahl der publik werdenden Messerangriffe in Deutschland steigt. Die Zahl dieser Angriffe hat seit drei Jahren massiv zugenommen. Der gravierende Unterschied gegenüber den Vormonaten aber ist, dass immer mehr Medien, wenn auch unter Weglassung wichtiger Details, darüber berichten.

https://www.freiewelt.net/nachricht/messerattacken-in-deutschland-nehmen-inflationaer-zu-10075919/

Ein Leserkommentar hierzu:

sigmund westerwick 11.10.2018 – 12:29

„Es geht noch schlimmer

Neuester Trend bei den manchmal noch notwendig erscheinenden Berichtserstattung der Qualitätsmedien sind bösartige Selbstmorde und unerlaubtes Wegsterben der deutschen Eingeborenen während irgendwelcher Stadtspaziergänge der Neubürger.
So ist während des Zusammentreffens mehrer Neubürger auf einen Deutschen dieser an Herzversagen gestorben, an einem anderen Ort hat ein Biodeutscher während der intensiveren Begutachtung eines Messers einiger Neubürger Selbstmord mit einem dieser Messer begangen, auch da trifft die Neubürger erst einmal keine Schuld.
Und gestern habe ich eine Geschicht auch Tschechien gehört, auch dort hat sich eine Frau durch insgesamt 9 Messerstiche ( davon zwei ins Herz ) getötet, wöhrend sie alleine mit einem arabischstämmigen Mann in einem Zimmer war.
Bei den sich nunmehr häufenden Selbstmorden der einheimischen Urbevölkerung sollte die Polizei verstärkt darauf achten die Urbevölkerung konsequent zu entwaffnen, weiterhin kann schon jetzt davon ausgegangen werden, dass Fremdverschulden bei Messerattaken grundsätzlich ausgeschlossen werden kann, es sind schlichtweg heimtückische Angriffe einer überwiegend suizidgefährdeten Urbevölkerung auf diejenigen, die noch nicht solange hier sind.“