Medienspiegel

Petitionsausschuss löscht Petition zum Migrationspakt

Veröffentlicht

Hartmut Krauss

 

Petitionen sind ein stumpfes Schwert im (eigentlich noch gar nicht geführten!) Kampf gegen das globalkapitalistische Herrschaftskartell einschließlich seiner pseudolinken Söldner. Wenn „uns“ nicht mehr und schärfere Kampfformen und Kampfmittel einfallen, könnte es sein, dass  „wir“ als aufgeklärte und säkular-fortschrittliche Europäer in sozial-evolutionärer Hinsicht  das gleiche Schicksal erleben wie die  Neandertaler  in bio-evolutionärer Hinsicht.

„Unsere Demokratie“ ist in Wahrheit, d.h. in der konkreten Realität, ein mit „bunter“ Ideologie umranktes  postdemokratisches Herrschaftssystem mit einem tiefenwirksamen Gesinnungszuchthaus, das gemäß supranationaler Vorgaben (z.B. „Europäisches Rahmenübereinkommen zur Förderung  der Toleranz“) immer sorgfältiger ausgebaut wird und in Deutschland zunehmend totalitäre Züge annimmt. Im Rahmen dieses Systems ist eine nachhaltige Überwindung der islamisierenden Migrationspolitik mit ihren gesamtgesellschaftlich desaströsen Folgen nicht durchsetzbar.

Auf der letztjährigen GAM-JHV mit anschließendem Tagesseminar wurde das bereits gründlich dargelegt. Um nur folgenden Kernaspekt  herauszugreifen:
(…) „Um das Ziel der multikulturalistischen Auflösung europäischer Gesellschaften im Interesse globalkapitalistischer Ambitionen durchzusetzen, wird jede Form nationalstaatlicher Zuwanderungskontrolle und -begrenzung als „Abschottung“ diffamiert.

So forderte etwa der ehemalige Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso in einer Ansprache vor der International Bar Association (IBA) in Wien: „Man sollte den einzelnen Nationalstaaten die Einwanderungspolitik aus den Händen nehmen! Internationale Migration sollte der gleichen Art von Regeln unterworfen sein, wie z.B. Luftverschmutzung!“ Wie abenteuerlich verfehlt diese selbstzerstörerische Ausrichtung ist, erhellt als Kontrast eine Interviewaussage des kuwaitischen Funktionärs Fahad al-Shalami zur Frage, warum die Golfstaaten noch nicht einmal syrische Flüchtlinge aufnehmen: „Kuwait und die Golfstaaten sind sehr teuer und deshalb für Flüchtlinge nicht angemessen. (…) Und letztlich kann man Menschen, die aus einer anderen Atmosphäre und von einem anderen Ort kommen, nicht akzeptieren. Diese Leute haben psychische Probleme, sind traumatisiert. Deshalb könne man sie nicht in die Golfstaaten versetzen“.

Weithin bekannt ist auch die Aussage des ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy am 17. Dezember 2008 in Palaiseau zu führenden EU-Politikern als Vorsitzender des Europäischen Rates: „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen. Deshalb müssen wir uns wandeln, und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!“

http://www.gam-online.de/text-globkap.html