Medienspiegel

SPD am Abgrund: Kein Weg und kein Ziel

Aktualisiert am 16. Oktober 2018

Die SPD wirkt dieser Tage wie eine geschlagene Beute, die von allen Seiten gnadenlos zerrissen wird. Rechte wie linke Kräfte zerren an dem bisschen Sozialdemokratie, den der politische Wandel in Deutschland noch übrig gelassen hat. Ist zu befürchten, dass die älteste noch existierende Partei Deutschlands ihren finalen Existenzkampf verliert? Eine Spurensuche.

https://www.gmx.net/magazine/politik/spd-abgrund-ziel-33246570

Kommentar GB:

Wer – wie die SPD –  seit vielen, vielen Jahren Politik für Minderheiten macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn das von den jeweiligen Mehrheiten, auf deren Kosten das geht, nicht auch noch unterstützt wird; spätestens dann, wenn diese minderheitenorientierte Politik von den benachteiligten und geschädigten Mehrheiten als solche bemerkt wird, zieht das Konsequenzen nach sich.

Also entziehen Wähler einer solchen Partei (heiße sie nun SPD oder anders) vernünftigerweise das Vertrauen. Das ist ja nun, wie Angela Merkel aufgefallen ist, auch der Union widerfahren, und aus denselben Gründen, aber sie wundert sich.

Für jeden vernünftig denkenden Menschen ist es jedoch offensichtlich, daß die Migrationspolitik insbesondere ab 2015  in jeglicher (!) Hinsicht, also finanziell, sozial und kulturell – sowie insbesondere bezüglich der inneren Sicherheit – im klaren Widerspruch zu den Interessen der Wählerschaft steht.

Nur für Politiker scheint das nicht begreiflich zu sein. Seltsam …