Medienspiegel

Ungarn macht Gender Studies den Garaus

(Budapest) Eine gute Nachricht: Ungarn hat die Gender Studies aus den staatlichen Universitäten verbannt. Wer selbst zahlt, kann machen, was er will. Eine Anerkennung von akademischen Grade, die in Gender-Ideologie verliehen werden, wird es aber nicht mehr geben. Entsprechende Diplome sind daher wertlos. Die Wirklichkeitsverweigerung wird nicht länger mit Steuergeld finanziert.

https://katholisches.info/2018/10/19/ungarn-macht-gender-studies-den-garaus/

Kommentar GB:

Gender Studies zielen im Kern nicht auf eine Erkenntnis, sondern um die politisch angestrebte Normalisierung der sogenannten Homosexualität, sowohl in ihrer männlichen wie in ihrer weiblichen Erscheinungsform. Daher handelt es sich um ein politisches Projekt unter dem bewußt irreführenden Deckmantel der Wissenschaftlichkeit, also um einen Wissenschaftsbluff. Schon aus diesem Grunde ist eine Berufung auf die Wissenschaftsfreiheit nicht möglich.

Es wird im Artikel hervorgehoben, daß dieses Thema zugleich eines – im Kontext der neomalthusianischen Bevölkerungspolitik der global governance – auf der politischen Agenda von George Soros ist. Es geht um den Kampf gegen die Fertilität der Weißen auf der ganzen Welt. Und er ist möglicherweise bereits gewonnen. Die Migrationspolitik zieht daraus jetzt die praktischen Konsequenzen; siehe: UN-Migrationspakt.

Und was sagt Wolfgang Schäuble zur global governance?: Hören Sie:

https://twitter.com/NikeThemis/status/1052501022759944192/video/1