Medienspiegel

UNO-Migrationspakt: Nein danke!

Donnerstag 25. Oktober 2018

Der Migrationspakt wäre in der Schweiz das erste Regelwerk, in dem festgehalten wird, wie das Volk zu denken hat und wie der Bürger zu sanktionieren ist, wenn er von der Meinung des Mainstreams abweicht.

  • Markus Melzl

„Während mehr als zwei Jahren bastelten unzählige Diplomaten an der Ausarbeitung eines UNO-Migrationspaktes. Mit dabei war auch der Schweizer UNO-Botschafter und Leiter der ständigen Schweizer Mission am UNO-Hauptsitz in New York. Die UNO-Generalversammlung hat in der Zwischenzeit dem Pakt zugestimmt, und nun soll dieser im Dezember 2018 in Marokko von den Staats- und Regierungschefs verabschiedet werden. Kürzlich hat der Bundesrat diesem unsäglichen Regelwerk seine Zustimmung erteilt, und unser Aussenminister, FDP-Bundesrat Ignazio Cassis, soll dieses unterzeichnen.

Der nun vorliegende UNO-Migrationspakt hält in mehreren Leitprinzipien fest, was unter angeblich geordneter Migration zu verstehen ist. Wirtschaftsmigranten werden praktisch den Flüchtlingen gleichgestellt, und mit dem Hinweis, die Welt in eine Migrationsgesellschaft zu verwandeln, wird die Niederlassungsfreiheit zum Menschenrecht erklärt. Zudem dürfe es keine Unterschiede mehr geben zwischen Migranten und der einheimischen Bevölkerung. Der Pakt regelt unter anderem auch den uneingeschränkten Familiennachzug, die Legalisierung von illegalen Aufenthalten, die Ausschaffungshaft sowie eine hindernisfreie Geldüberweisung in die Ursprungsländer der Migranten, wobei für die Kontroll- und Überwachungsfunktion nichtstaatliche Organisationen vorgesehen sind. Zudem müsse Migration als etwas Positives bewertet werden, und negative Gefühle gegen Migranten wären zu verurteilen. Schliesslich wird vorgeschrieben, Medien (auch soziale) zu überwachen, damit diese ausgewogen über Migranten berichten, verbunden mit Sanktionen gegen jene, welche angeblich xenophobe Aussagen verbreiten.“ (…)

https://m.bazonline.ch/articles/5bd1b9f9ab5c375a4b000001

und hier der Versuch einer Rechtfertigung:

https://www.nzz.ch/schweiz/ploetzlich-haben-alle-angst-vor-dem-uno-migrationspakt-ld.1430247

Kommentar GB:

Nein, es geht nicht um Angst, wie hier bösartigerweise unterstellt wird, sondern darum, daß dieser Pakt mit den rationalen Interessen der Europäer und der Nordamerikaner (und noch manch anderer Länder und Völker) schlicht unvereinbar ist.

Er ist, kurz gesagt, schlicht indiskutabel und abzulehnen. Das ist alles.

Über Trump wird gelästert, aber in diesem Punkt, nur zum Beispiel, ist er in seinem Urteil (fast) allen Europäern weit, weit überlegen.