Medienspiegel

Von Soros inspiriert: US-Milliardäre planen bunte Revolution gegen Trump

Andrej Stenin

Die in den USA erfundenen “Maidan”-Technologien, die für politische Umstürze in anderen Ländern gedacht sind, werden nun in den USA selbst ausprobiert – gegen ihren amtierenden Präsidenten Donald Trump.

Als Instrument werden Einwanderer genutzt, die die südliche Grenze der USA überrennen sollen. Nach vorliegenden Angaben steht der US-Milliardär George Soros hinter diesem Versuch, Trump aus dem Amt zu jagen, schreibt das Portal „vz.ru“.

Vor den Kongress-Zwischenwahlen am 6. November soll dem US-Präsidenten und der Republikanischen Partei eine Falle gestellt werden. Kurz vor dem Tag der Abstimmung soll an der südlichen Grenze der USA eine „Karawane mit Einwanderern“ eintreffen. Tausende Menschen sollen die Grenze stürmen.“ (…) Die jetzige „Karawane der Einwanderer“ wurde am 13. Oktober in Honduras gebildet und bestand zu Beginn aus nur 1300 Menschen. Der Drahtzieher hinter dieser Aktion ist die internationale gemeinnützige Organisation „Pueblos sin Fronteras” (Völker ohne Grenzen), deren Geldgeber nicht ganz klar sind.“ (…)

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20181024322742078-maidan-revolution-vorbereitung-trump/?utm_source=de_newsletter_links&utm_medium=email

und in diesem Zusammenhang:

https://de.sputniknews.com/politik/20180722321659800-revolution-bannon-soros-nationalismus/

sowie ergänzend:

https://de.sputniknews.com/politik/20180805321831856-deep-state-gegen-donald-trump/

Kommentar GB:

Es sind immer dieselben durchsichtigen Kampagnetechniken …