Medienspiegel

Zur Kritik des politisch-medialen Flüchtlingsnarrativs

06. Oktober 2018

Hartmut Krauss

Die ebenso zentrale wie wahrheitswidrige und manipulative Kernaussage der ideologischen Blockwarte der irregulären Masseneinwanderung lautet im Grundsatz folgendermaßen: Bei den unreguliert eingeströmten Zuwanderern, insbesondere aus Syrien, handle es sich pauschal um eine homogene Masse von mitleidsheischenden Geflüchteten aus einem angeblich riesigen Kriegsgebiet ohne nennenswerte Sicherheitszonen. Urheber der erbarmungswürdigen Zustände und Verursacher der Fluchtgründe sei einzig und allein das repressiv-autoritäre Assad-Regime.

Vor diesem verzerrt dargestellten Hintergrund sei es die moralische/humanitäre Pflicht der postfaschistischen Generationen der Deutschen, diesen homogen erbarmungswürdigen „Schutzsuchenden“ zu helfen. (Aufnahme, Versorgung, Alimentierung, Betreuung etc. auf der Grundlage eines psychisch ausbeutbaren „Helfersyndroms“ etc.) Dass diese „Schutzsuchenden“ über zahlreiche nationale Territorien, in denen sie bereits längst in Sicherheit sind, im Sinne einer rechtlich ungedeckten „Option der besten Wahl“ nach Deutschland ziehen, bleibt außer Betracht

Gegenüber dieser manipulativen Irreführung und pseudomoralischen Korruption, die darauf abzielt, die Bevölkerung für die Hinnahme des UN-Migrationsdiktats gefügig zu machen, sind folgende Tatsachen anzuführen:

(1) Bei einem Großteil der angeblichen „Flüchtlinge“ handelt es sich in keiner Weise um bemitleidenswerte Personen oder gar um „vor dem IS Geflüchtete“, sondern um sunnitisch-reaktionäre Gegner des halbwegs säkularen und von den gröbsten religiös-islamischen Irrationalismen und schariatischen Repressionsformen gesäuberten Regimes; darunter auch Angehörige islamischer Terrorgruppen.

(2) Der zentrale Verursacher des „Syrienkrieges“ ist nicht das in den westlichen Medien einseitig und über Gebühr dämonisierte, wenn auch aus Selbsterhaltungsgründen (das Ende von Nadschibullah und Gaddafi vor Augen) hart zurückschlagende Assad-Regime, sondern das von außen eingedrungene Ensemble der von den wahabitischen Ölmonarchien gesponserten und regulierten radikalislamischen Terrorgruppen.

Deren weitgehende Zurückdrängung eröffnet aktuell zunehmend die Möglichkeit und Notwendigkeit der Rückführung der „Syrienflüchtlinge“ zum erforderlichen Wiederaufbau ins Herkunftsland und gebietet darüber hinaus die sofortige Suspendierung der UN- Massenansiedlungsprogramme von Muslimen in Europa. Denn:

(3) Unter den sog Schutzsuchenden befinden sich nicht nur nennenswerte Gruppen von Terroristen, terroraffinen Sympathisanten und Unterstützern, Asylbetrüger, Kriminelle unterschiedlichster Form etc., sondern mehrheitlich orthodox-islamische Siedler, die nicht etwa wegen „Schutzsuche“ nach Deutschland gekommen sind, sondern die hier ihre grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung und vormoderne Sittlichkeit ausleben und etablieren wollen und damit im Endeffekt als maulwurfartige Zerstörer der säkularen und freiheitlichen europäischen Gesellschafts- und Lebensordnung fungieren – durchaus komplementär zum offenen gewalttätig-djhadistischen Vorgehen. (Im medial vorherrschenden Jargon werden diese subterroristischen Siedler zu „friedliebenden Muslimen“ umgefärbt und geschönt.)

Bereits jetzt zeigt sich diese schleichende Destruktion sehr klar in der muslimischen Kontaminierung, Zerrüttung und Niederzerrung des Bildungswesens.

Hören wir eine Stimme aus dem Innenraum der „Geflüchteten“:

Tatsächlich kamen die meisten Flüchtlinge nicht nach Europa, und speziell nach Deutschland, weil sie unterdrückt, verfolgt, verurteilt oder gar diskriminiert wurden, nein, es ist das Gegenteil.“

Sie kamen aus vielerlei anderer Gründe hierher, aber nicht unbedingt auf der Suche nach Sicherheit und Schutz.“

Die Türkei, mit Erdogans Regierung, war involviert und öffnete die Grenzen, um die Flüchtlingsbewegung nach Europa hinein möglich zu machen.“

Der erste Grund ist ganz klar das Religiöse. Der zweite Grund das Finanzielle. Sie sind mit der absoluten Bestimmtheit und Sicherheit nach Deutschland gekommen, dass es von ihrem Gott, dem einzigen Gott (Allah), so gewollt ist.“

Sie sind überzeugt, dass sie den Auftrag haben, ihren Glauben, den Islam, in Europa zu verbreiten, und die Türen weit aufzustoßen, was sie ja kaum müssen, die Türen stehen schon weit offen. Und ganz oben, in deren Wichtigkeit, steht irgendwann die Einnahme des Vatikans, um dort über der Kuppel des Peterdoms die islamische Flagge wehen zu sehen, und um alles auszulöschen, was an Christen oder das Christentum erinnert. Sie sind, die meisten jedenfalls, wirklich rückwärtsgewandt, konservativ traditionell.“ (Hervorhebungen GB)

Die meisten bevorzugen es wirklich, die soziale Unterstützung, die ja in Deutschland nicht wenig ist, in Anspruch zu nehmen. Da kommt auch etwas zusammen, viele Flüchtlinge haben mehrere Kinder, sie leben auch hier anders, und sie sind überzeugt – es steht ihnen auch zu. Es steht ihnen zu, das Geld von uns „ungläubigen“ Christen zu nehmen, es sei „halal“ (rein). Außerdem sei das ja auch ihr Auftrag …“

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ein-bisschen-klartext-viel-traurigkeit-und-angst/

Näheres und Vertiefendes zur Nichtintegrierbarkeit von traditionell-konservativen Mehrheitsmuslimen und entsprechende Schlussfolgerungen siehe u. a. hier:

http://www.gam-online.de/Bilder/Islam%20und%20Ungl%C3%A4ubige%206-2014.pdf