Medienspiegel

10 Thesen zum UN-Migrationspakt

Ein Gastbeitrag von Albrecht Künstle

https://philosophia-perennis.com/2018/11/24/10-thesen-zum-un-migrationspakt/

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung! Ferner:

(…) „Des Paktes Kern ist dieser: „Wann immer sich Menschen in einer ‚schwierigen’ Lage befinden, könnten sie nach Europa kommen. Dies wäre nach dem Pakt ihr Menschenrecht. Das können Schwierigkeiten wie Ernährungsunsicherheit, Armut oder Opfer der ‚Folgen des Klimawandels’ sein. Das heißt: Wirtschaftsmigranten werden dann wie Flüchtlinge behandelt.“ (Zitat-Quelle hier). Oder plakativ formuliert: Freie Länderwahl für alle. Jeder soll sich aussuchen dürfen, in welches Land seiner Sehnsucht er übersiedeln und seinen dauerhaften Wohnsitz nehmen will, ohne abgewiesen werden zu dürfen.

Seine zwangsläufige Folge

Die zwangsläufige Folge: Der Pakt wird – über den vor allem seit 2015 schon ausgelösten Massenzustrom von Migranten hinaus – dann erst recht eine gewaltige Völkerwanderung auslösen: von den armen zu den wohlhabenden, von den unterentwickelten zu den entwickelten, von den islamischen und schwarzafrikanischen Ländern zu den Ländern der Weißen und des Christentums –  und zwar vornehmlich in Richtung Westeuropa und hier vor allem nach Deutschland. Deutsche, die sich und ihr Land davor bewahren wollen, haben jetzt die Gelegenheit, einer Petition an Bundesregierung und Bundestag beizutreten, damit Deutschland diesen Völkermord-Pakt nicht unterschreibt. Möglich ist das hier. Auch wenn sich die Adressaten um die Petition nicht scheren werden, ist es doch wichtig, sie zu unterschreiben, damit eindrucksvoll öffentlich wird, wie viele Bürger hinter ihr stehen.“ Bitte hier weiterlesen

https://www.freiewelt.net/blog/der-geplante-volksmord-10076355/

https://www.freiewelt.net/blog/verpflichtungen-beim-migrationspakt-10076348/

und die Position der postmodern-pseudolinken Parteien im Deutschen Bundestag hierzu:

https://www.freiewelt.net/nachricht/spd-gruene-und-linke-kaempfen-im-bundestag-besonders-heftig-fuer-den-uno-migrationspakt-10076196/

Allerdings haben sich CDU und CSU zustimmend geäußert; und Initiatorin des Paktes war Angela Merkel, nicht irgendwer aus anderen Parteien. Es dürfte ihr zunächst um die nachträgliche Legitimierung durch den UN-Migrationspakt und später dann um die Legalisierung ihrer bekanntlich rechtswidrigen Migrationspolitik ab Herbst 2015 gehen. Zugleich würde sie damit der Politik der Global Governance entsprechen.

Siehe hierzu:

Ministerin Katharina Barley traf am Mittwoch George Soros in Berlin