Medienspiegel

Asteroideneinschläge: Was schlug in Grönland ein?

Hoch im Norden Grönlands, von rund einem Kilometer Eis bedeckt, befindet sich unter dem Hiawatha-Gletscher eine runde Vertiefung von rund 31 Kilometern Durchmesser. Erkundungen mittels Radarwellen und Gesteinsproben bestätigen nun, dass es sich um einen jungen und gut erhaltenen Einschlagkrater handelt.

https://www.spektrum.de/news/riesiger-einschlagkrater-unter-groenlands-eis-entdeckt/1608048?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-11/asteroiden-einschlag-groenland-krater-forschungsteam

https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/krater-zeigt-riesigen-einschlag-eines-meteoriten-1200/

Kommentar GB:

Interessant zu wissen wäre, ob und inwieweit ein solcher Einschlag am klimatischen Übergang in die bis heute andauernde zwischeneiszeitliche Warmzeit, die vor ca. 12 000 bis 10 000 Jahren begann, kausal beteiligt war, oder ob es sich bei dem damaligen Ende der Eiszeit um ein langfristig-zyklisches Phänomen handelte, dessen geophysikalische Begründung wir vermutlich noch gar nicht genau kennen. –

Siehe zum Thema eines Einschlags in Grönland den Roman:

Fräulein Smillas Gespür für Schnee

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID04559195.html?ProvID=1100731&msclkid=fde3fc3b39ec110251caa7d65c175413