Medienspiegel

Das Sicherheits-Empfinden sinkt ins Bodenlose

Anabel Schunke / 05.11.2018

„Mehr als ein Jahr ist es her, dass zwei Syrer eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin aus Goslar zunächst betäubt und anschließend in der Wohnung eines der Täter vergewaltigt haben sollen. Die Lokalpresse erfuhr erst zwei Monate später davon. Gegen die Täter wurde nie ein Haftbefehl erlassen, „weil die gesetzlichen Voraussetzungen zum Erlass eines Haftbefehls nicht vorlagen.“

Die letzte Meldung der Goslarschen Zeitung zum Fall stammt immerhin vom 11. Oktober 2018. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Braunschweig würden immer noch andauern, heißt es dort. Die Anwohner seien besorgt, da einer der Tatverdächtigen immer noch in der Nachbarschaft wohnen würde. “ (…)

https://www.achgut.com/artikel/das_sicherheitsempfinden_sinkt_ins_bodenlose

Kommentar GB:

Frauen sind zweifellos ganz besonders bedroht, seitdem ausgerechnet unter dem Feminat eine illegale Massenimmigration mindestens zugelassen wurde. Die lange Liste der einschlägigen Fälle belegt das, und die immer länger werdende Reihe der Gräber.

Das ist eine bittere Ironie dieser Konstellation.

Aber Männer sind ebenfalls bedroht, wie der Fall in Chemnitz zeigt: ein abgestochener Toter, und zwei abgestochene (medial namenlose) Schwerverletzte.

Unangenehm, dieser Fall, sehr unangenehm, besonders für die Verantwortlichen in der Politik. Da muß doch dringend von der politischen Verantwortung abgelenkt werden, nicht wahr, das versteht man doch! Und wenn einen auch die Zecke beißt, ganz egal!