Medienspiegel

Der sklavistische Charakter des Islam

TV-Doku über Boko-Haram-Terror : Frauen als Beute

  • Von Heike Hupertz
  • Aktualisiert am 20.11.2018

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-doku-boko-haram-das-trauma-der-chibok-maedchen-15898846.html

und

„Der heutige Gast bei Frontpage ist Bill Warner, Direktor vom Center for the Study of Political Islam (CSPI) und Pressesprecher für www.politicalislam.com. Das Ziel von CSPI ist es, die Doktrin des politischen Islam durch ihre bisher 11 publizierten Bücher bekannt zu machen. Herr Warner hat diese Bücher nicht selber geschrieben, er ist lediglich der Agent einer Gruppe von Wissenschaftlern, welche das Autorenteam ausmachen. Das letzte Buch dieser Serie trägt den Titel „The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality“ (Die Unterwerfung von Frauen und Sklaven und islamische Dualität).

FP: Geben Sie uns bitte einen allgemeinen Überblick über die Beziehung vom Islam zur Sklaverei.

W: Der islamische Standpunkt in Bezug auf Sklaverei basiert auf den politischen Prinzipien von Unterwerfung und Dualität. Das Prinzip von Unterwerfung könnte klarer nicht sein. Per definitionem ist ein Sklave der unterwürfigste aller Menschen. Man wird lediglich dann zum Sklaven, wenn man keine andere Wahl mehr hat. Ein Sklave hat sich seinem Meister komplett unterworfen.

Das Prinzip der Dualität zeigt sich in der Tatsache, daß Muslime keine anderen Muslime sondern nur Ungläubige versklaven. Indem nur Ungläubige versklavt werden, wird garantiert, daß mehr und mehr Teile der Welt islamisiert werden.

Islamische Sklaverei basiert auf der Trilogie des Korans, der Biografie Mohammeds und den ahadith. Alle drei Texte sagen aus, daß Sklaverei erlaubt, ethisch vertretbar, erwünscht und tugendhaft ist. Man findet nicht ein negatives Wort bezüglich Sklaverei.

Sklaverei wird als System betrachtet, das Ungläubige zum Islam bringt. Es ist zwar eine Tugend, Sklaven freizulassen; Mohammed befreite jedoch nur die Sklaven welche sich dem Islam unterworfen hatten. Wenn der ungläubige Sklave sicht nicht bekehren lässt, seine Kinder werden dies bestimmt tun. Wenn man ihnen genug Zeit lässt, werden sich Sklaven allmählich bekehren. Dies ist einer der Gründe warum die Sklaverei im Islam als positiv angesehen wird.

Natürlich gibt es noch einen anderen Grund warum im Islam Sklaverei als eine gute Sache betrachtet wird: Geld. Mohammed und andere jihadisten machten ein Vermögen indem sie Ungläubige versklavten. Mohammed investierte dieses Geld dann in noch mehr jihad. Also finanzierte die Sklaverei den jihad und damit die Verbreitung des Islam von Anfang an.“ (…)

siehe weiter:

Islam, Sklaverei und Vergewaltigung

Literatur:

Weltgeschichte der Sklaverei Taschenbuch – 28. August 2018