Medienspiegel

Die NGOs und Geldgeber hinter der BDS-Politik von Airbnb

Am 19. November veröffentlichte Airbnb eine Pressemitteilung, in der das Unternehmen ankündigte, es werde „Angebote“ aus „israelischen Siedlungen in der besetzten West Bank“ „entfernen“. Die Firma nannte keine Details darüber, wie sie „israelische Siedlungen“ oder „besetzte West Bank“ definiert und ob die Entscheidung auch Jerusalem und insbesondere das jüdische Viertel in der Altstadt betrifft.

von NGO Monitor/Audiatur-Online

„Diese Änderung der Firmenpolitik ist ganz offensichtlich das Ergebnis einer koordinierten und gut finanzierten Kampagne von NGOs, die in die BDS-Kampagne (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen) gegen Israel involviert sind, angeführt von Human Rights Watch (HRW) und Jewish Voice for Peace (JVP), im Verbund mit dem UN-Menschenrechtsrat (UNHRC), mindestens drei israelischen Gruppen und der Palästinensischen Autonomiebehörde. Unter den für diese Kampagne verantwortlichen Geldgebern sind eine Reihe von europäischen Regierungen und der in den USA ansässige Rockefeller Brothers Fund.“ (…)

„Eine zentrale Rolle bei dieser diskriminierenden politischen Kampagne spielen NGOs und ihre Geldgeber: die als Kerem Navot bekannte israelische NGO, die bei einer Reihe von BDS-Initiativen mit HRW zusammengearbeitet hat und von der Europäischen Union finanziert wird (über die palästinensische NGO ARIJ); die Rosa Luxemburg Stiftung – der Finanzierungsarm der linksradikalen Partei Die Linke (Deutschland); Diakonia (Schweden); Broederlijk Delen (Belgien). Who Profits, eine israelische NGO, die Angriffziele für globale BDS-Kampagnen auflistet und von der Kirche von Schweden finanziert wird; Trocaire (Irland), CCFD-Terre Solidaire (Frankreich), HEKS-EPER (Schweiz), DanChurchAid (Dänemark), Diakonia (Schweden), Medico International (Deutschland) und Fagforbunet (Norwegen).

Der Rockefeller Brothers Fund gibt Geld an eine Reihe von NGOs, die an der Spitze der BDS-Kampagne stehen, darunter HRW, JVP, SumOfUs, US Campaign for Palestinian Rights und Who Profits.“ (…)

Die NGOs und Geldgeber hinter der BDS-Politik von Airbnb