Medienspiegel

Eine Leserzuschrift

Veröffentlicht

vom 20. November 2018

(…) „Sie hatten mir (…) geschrieben, dass die globalistische Propaganda allgegenwärtig sei und nicht vorstellbar ohne die Annahme einer gezielten Organisation derselben. Ich stimme Ihnen vollumfänglich zu. Man kann noch nicht einmal Lebensmittel einkaufen gehen, ohne davon belästigt zu werden:

500 Gramm Vielfalt und Toleranz
In einem Leserkommentar bei Tichys erfuhr ich, dass bei einem Fußballspiel der Spielfeldrand mit riesigen Spruchbändern dieses Inhalts bepflastert war. Der FC St. Pauli wirbt für die Antifa:
St. Pauli will Antifa reinwaschen
Was die Gleichstellungsbürokratie angeht, habe ich in einem Youtubekommentar den Hinweis auf folgende UN-Resolution gefunden, von der ich natürlich noch nie etwas gehört hatte:
Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung
UN-Agenda 2030
Ab S. 15 werden die Ziele aufgezählt, definiert und festgelegt, z.B.
Ziel 5: Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen, oder
Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen. (…)
Und noch etwas: Was denken Sie, was Sie erwartet, wenn Sie folgenden Titel lesen:
 
Schweden – Alptraum im Ostseeraum | Mit offenen Karten | ARTE
Bestimmt das Gleiche wie ich: Es geht um die fürchterlichen Zustände in Schweden nach der islamischen Masseneinwanderung. Ich möchte wetten, deshalb haben viele das Video auf Youtube überhaupt geöffnet, so wie ich. Aber weit gefehlt. Es handelt sich um üble kriegstreiberische Propaganda gegen Russland.
Kennen Sie diese Interviews aus Ungarn:
 

Muslimische Armee in Europa:

Ungarischer Geheimdienstler zu Migration als Waffe zur Unterwerfung

Der ungarische Sicherheitsexperte und vormalige Geheimdienstler László Földi zu Massenmigration und einer Ausweitung islamischer Interessen in Europa. Földi sieht sich eine „muslimische Armee“ in Europa etablieren, die irgendwann losschlagen wird, hier das heilige Gesetz des Islam durchzusetzen – die Scharia. Im Hintergrund dieser Eroberung – sieht er islamische Staaten als aktive Interessengruppen. Die Eroberung soll dabei still – über politische Parteien – oder auch gewalttätig – über die gewaltsame Ausweitung der schon bestehenden NoGo-Areas – erfolgen.

https://www.youtube.com/watch?v=Cju0BKP7J9A&feature=youtu.be

 

Ungarischer Professor zur Islamisierung Europas und was dagegen getan werden muss

„Wrap ‚em in pigskin“ – Der renommierte ungarische Orientexperte und Geschichtswissenchaftler Miklós Maroth spricht Klartext über die islamische Invasion Europas dieser Tage und deren Protagonisten. Und er fordert drastische Maßnahmen, soll Schaden von unserer europäischen Kultur abgewendet werden. Professor Miklós Maroth ist ein führender ungarischer konservativer Denker. Er ist ein Universitätsprofessor, ein klassischer Gelehrter, ein Gelehrter der orientalischen Studien, Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und der erste Dekan der Matthias Corvinus Collegium in Ungarn.
Im Jahr 2007 wurde er zum Präsidenten der Union Académique Internationale gewählt. Er ist Herausgeber der Acta Antiqua Academiae Scientiarum Hungaricae und ist spezialisiert auf die Erforschung der antiken griechischen und orientalischen Philosophie. Er hat mehrere syrische Skripte der Berliner Turfan-Sammlung veröffentlicht, und ist bekannt für seine diskursiven Beiträge zu Fragen der historischen Geographie Zentralasiens. Ein Mensch, dem man Kenntnis und Einordnung der kulturhistorischen Hintergründe der derzeitigen Ereignisse nicht absprechen kann. Das Pladoyer hielt Maroth am 11. Februar 2016 auf einer Podiumsdiskussion des ungarischen Hungarian Migration Research Institute.

https://www.youtube.com/watch?v=Kz7kZZv9clk

Ich hoffe sehr, dass Russland und auch China noch aus diesem unseligen Migrationspakt aussteigen. Einfach, um ein Zeichen zu setzen und uns hier zu unterstützen. Sie können doch kein Interesse an einem islamisierten Westeuropa haben.“
Viele Grüße
S. M. H.

Kommentar GB:

Die Zuschrift spricht für sich. Ergänzend hinzuweisen ist aus meiner Sicht auf:

https://www.cicero.de/aussenpolitik/ungarn-botschafter-eu-solidaritaet-orban-soros-joschka-fischer