Medienspiegel

Gatekeeper, Werbeboykott, Totschweigen und Zensur – kritische Bücher heute

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Ein Gastbeitrag von Matthias Rahrbach

„Viele Menschen wissen meiner Erfahrung nach nicht, wie der Büchermarkt funktioniert und wie viele Verteidigungslinien er zusammen mit der übrigen Medienlandschaft gegen unbequeme Schriften aufgebaut hat. Bücher, die gegen den Strom geschrieben sind, erscheinen oft gar nicht erst, denn kein Verlag will sie haben. Ob sich ein Buch verkauft, hängt ganz stark von der Werbung ab, die dafür gemacht wird. Doch um ein Buch zu bewerben, braucht man Medien, die mitspielen, die darüber berichten, die nichts totschweigen und auch keine Bestsellerlisten manipulieren. Man braucht Buchhandlungen, die keine unbequemen Schriften boykottieren. Ebenfalls kann es hilfreich sein, an Buchmessen teilzunehmen, wo nicht die Polizei für Ordnung sorgen muss und wo keine Verleger zusammengeschlagen werden.“ (…)

(…) Wer mein Buch haben will, sollte es sich kaufen, solange es noch legal ist. Lesen Sie, was Sie nicht lesen sollen. Seien Sie kein „Schaf“, sondern ein „Wolf“ – oder wenigstens ein „Wildschaf“, das sich keinem „Hirten“ unterordnet.

Die E-Book-Version meines Buches kostet bis zum 3011.2018 nur 3,99€ (statt regulärer 9,99€), das Original-Printbuch 26,90€.

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Gatekeeper, Werbeboykott, Totschweigen und Zensur – kritische Bücher heute

Kommentar GB:
Ich möchte hier dieses ausgezeichnete und wichtige Buch ausdrücklich empfehlen!