„Global Compact“ ist ein absichtsvoll doppeldeutig gehaltenes Dokument

21.11.2018

„Am Beispiel des globalen Migrationspaktes kann man sehr schön die Macht und segensreiche Wirkung der sogenannten alternativen Medien inmitten ihrer alternativlosen älteren Geschwister studieren, denn nur diesen ist es zu verdanken, dass der Inhalt des Global Compact überhaupt die Öffentlichkeit erreicht hat, so Michael Klonovsky.

https://www.theeuropean.de/michael-klonovsky/15020-global-compact-for-migration–3

Kommentar GB:

Man könnte auch sagen: das ist ein Beispiel für islamische Taqiyya, die Frau Merkel (CDU) und Herr Maas (SPD) in und von Marokko erlernt und übernommen haben, um das deutsche Volk zu täuschen und „hinter die Fichte zu führen“, also hereinzulegen.

Die merkelsche Behauptung, dieser UN-Migrationspakt liege im Interesse Deutschlands und Europas ist schlicht falsch, und tatsächlich existiert keinerlei Begründung dafür.

Die Behauptung wird lediglich aufrecht erhalten, weil Merkel nichts ändern will und weil sie  damit ihren schweren Fehler und Rechtsbruch von 2015 meint „heilen“ zu können: ein Irrtum.

Die zeithistorische Bewertung wird das alles gnadenlos klarmachen, daran besteht kein Zweifel.

Dieser Migrationspakt ist im Hinblick auf deutsche und europäische Interessen schädlich und sollte nicht unterzeichnet werden.

Sollte es doch dazu kommen, so ist diese Zustimmung baldmöglichst explizit zu widerrufen.

 

 

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