Medienspiegel

Indien – Israel: Déjà vu

Dr. Gudrun Eussner

Ein Artikel vom 29. November 2008 zu den islamischen Angriffen in Mumbai
Links aktualisiert und ergänzt, am 22. November 2018

„Das Chabad Center war eines der von Terroristen ab Mittwochnacht (26. November) in Mumbai angegriffenen zehn Ziele, die auch den Bahnhof, ein Touristenrestaurant, zwei Hotels und Krankenhäuser einbezogen. Am Samstagmorgen betrug die Zahl der Toten 195. Neun Menschen wurden beim Angriff auf das Chabad-Haus ermordet.“

Terror attack on Mumbai Chabad House. Nine killed in Chabad House terror attack


Nun warte ich auf die Bearbeitung der dem Image des Islams als friedliche, integrationsfähige Religion doch sehr schädlichen Ereignisse von Mumbai durch die willigen deutschen Helfer in Politik und Mainstream Medien, schreibe ich im Artikel „Die Berichterstattung der ARD über den Glaubenskrieg in Mumbai“, am 27. November 2008 [nicht mehr online] – auch der französischen und sonstigen europäischen und internationalen Medien, wäre zu ergänzen.

Ich habe an eine Verschnaufpause von zwei bis drei Tagen gedacht, aber die Operationen der Glaubenskrieger in Mumbai sind noch nicht beendet, da setzt das ein, was zu erwarten ist: die vollständige Ausklammerung der Rolle des Islams aus den Berichten und Analysen, und schon beginnen auch Verstehen und Rechtfertigung. Im Indépendant, meiner Lokalzeitung, gibt es einen Artikel über die armen 150 Millionen Muslime Indiens, die benachteiligt werden. Man kommt sich vor wie bei der Lektüre von Artikeln der Medien über Operationen der israelischen Streitkräfte nach Attentaten der palästinensischen Araber auf die israelische Bevölkerung.“ (…)

https://eussner-archiv.blogspot.com/2018/11/indien-israel-deja-vu.html

Kommentar GB:

Der Islam ist nicht Gutes.