Je egalitärer die Gesellschaft, desto grösser der Unterschied: Warum Frauen und Männer trotz allem nicht dasselbe wollen

Die evolutionäre Psychologie liefert eine Erklärung für Unterschiede im Verhalten der Geschlechter. Damit legt sie sich mit den Sozialwissenschaften an, die das Geschlecht zu einem gesellschaftlichen Phänomen erklären. Das neue Buch eines Psychologieprofessors heizt den Kulturkampf an den Universitäten weiter an.
Markus Schär 2.11.2018

https://www.nzz.ch/feuilleton/warum-frauen-und-maenner-nicht-dasselbe-wollen-ld.1432896

Kommentar GB:

Es spricht sich zunmehmend herum, daß die sogenannten Gender Studies keine Wissenschaft sind, sondern eine Politideologie. Sie sind deshalb aus den Hochschulen zu entfernen.

„Ungleich sind die Geschlechter denn auch gerade, wenn sie – dank der Gleichstellung der Frauen – machen können, was sie wollen. Eine Studie im führenden Wissenschaftsjournal «Science», mit dem bei Ernst Fehr in Zürich ausgebildeten Ökonomen Armin Falk als Lead-Autor, bestätigte kürzlich mit einer weltweiten Erhebung einen Befund, den die evolutionäre Psychologie schon länger kennt: je fortschrittlicher die Länder bei der Gleichstellung, desto grösser der Geschlechterunterschied bei der Berufswahl.“

 

Abonnieren Sie den Freitagsbrief!

Erhalten Sie eine wöchentliche Übersicht über die wichtigsten Meldungen meines Medienspiegels.

Sie erhalten keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.