Medienspiegel

Keine Migrations-Geheimdiplomatie?

IKRK-Präsident verteidigt Uno-Migrationspakt: «Ein Ausstieg der Schweiz wäre seltsam»
Peter Maurer, Präsident des Roten Kreuzes, kritisiert die innenpolitische Debatte über die Uno-Vereinbarung. Es handle sich nicht um einen Geheimvertrag, der plötzlich an die Öffentlichkeit gekommen sei. Er sagt zudem, warum weltweit immer mehr Menschen von humanitärer Hilfe abhängig sind.
Tobias Gafafer, Fabian Urech 28.11.2018

https://www.nzz.ch/schweiz/ikrk-praesident-ein-ausstieg-der-schweiz-waere-seltsam-ld.1440179

Kommentar GB:

Zitat:

(…) „Ich rechne am Uno-Gipfel in Marrakesch aber mit einer breiten Zustimmung. Am Ende unterzeichnen wohl zwischen 160 und 180 Staaten den Pakt. Diese Kräfteverhältnisse werden politische Realitäten schaffen. Die Vereinbarung dürfte in den nächsten Jahren zu einem Rahmen für internationale Migrationsdebatten werden.“ (…)

Die deutsche Bundesregierung hätte offensichtlich am liebsten erst einmal unterschrieben, bevor ihre Medien danach anstelle einer vorsichtshalber vermiedenen Berichterstattung eine Erfolgsmeldung vom Stapel gelassen hätten.

Deshalb kann man den Befürwortern des Migrationspaktes sowieso nichts glauben; sie sind allesamt diskreditiert.

Und das obige Zitat liest sich m. E. wie eine offene Drohung!

Es ist sonnenklar, daß diese Migrations- und Flüchtlingspolitik den Interessen aller europäischen Völker schadet.

Für sie wäre es daher am besten, diese Politik sofort zu beenden.

Und was hat wohl das folgende Zitat zu bedeuten?:

(…) „Das IKRK hat bei der Finanzierung neue Wege eingeschlagen. Sie arbeiten zum Teil mit privaten Investoren zusammen und versprechen eine erfolgsabhängige Rendite. Ist es richtig, humanitäre Hilfe privatwirtschaftlichen Mechanismen zu unterwerfen?“ (…)

Mit welchen privaten Investoren arbeitet das IKRK zusammen?

Dreimal dürfen Sie raten …