Medienspiegel

Linke Medien bezeichnen Kritiker des Migrationspaktes als „White Trash“ – Wenn das nicht Volksverhetzung ist, was dann?

Freitag, 9. November 2018

“ Bei Telepolis, dem zu Heise gehörenden und der Linkspartei nahestehenden Portal für politische Themen erschien gerade ein Artikel mit dem Titel „Vorreiter der Unmenschlichkeit“. Darin bekommt der Leser unverblümt genau das gesagt, was wir alle vermuten, dass es auf der linken Seite gedacht wird. Für den Autor Paul Sailer-Wlasits, laut Wikipedia Philosoph und Politikwissenschaftler (sprich Marxist), ist jeder der sich gegen den Migrationspakt ausspricht nichts weniger als „White Trash“, also weißer Müll. Erinnerungen an Hillary Clintons „Basket of Deplorables“ werden wach aber auch an StGb. §130, dem Paragraphen für Volksverhetzung.

Paul Sailer-Wlasits, ein Experte für linken Doppelsprech

Die Infobox am Ende des Artikels nennt den Autor Paul Sailer-Wlasits einen „Sprachphilosophen“. Tatsächlich, man merkt es dem Text an, hilft es dem Mann doch dabei, sich verbal in genau jener Weise zu äußern, wie es Linke gerne dem politischen Gegner vorwerfen, ohne sich dabei selbst des Rassismus schuldig zu machen.
Doppelsprech nennt sich die Methode gemeinhin, wie ein Leserkommentar bei TP bestätigte, bei der immer dann, wenn Linke etwas als negativ kritisieren sie einen negativ beschreibender Begriff dafür verwenden, und immer dann, wenn sie selbst etwas verlangen oder behaupten, das in den selben Definitionsraum fällt, dann haben sie noch einen zweiten Begriff parat, der dann in positiv besetzter Weise zur Anwendung kommt.“ (…)

http://mannikosblog.blogspot.com/2018/11/linke-medien-bezeichnen-kritiker-des.html