Medienspiegel

Ministerin Katharina Barley traf am Mittwoch George Soros in Berlin

Da weiß man gleich, woher der Wind weht

Sie sorgen sich um die »offene Gesellschaft« und »lebendige Zivilgesellschaft«. Das war ihr Thema: Soros traf auf Bundesjustizminsiterin Barley (SPD) in Berlin. Barley gilt als leidenschaftliche Verteidigerin des UNO-Migrationspaktes. Ein Kommentar.

https://www.freiewelt.net/nachricht/ministerin-katharina-barley-traf-am-mittwoch-george-soros-in-berlin-10076327/

Die wahren Feinde der „Offenen Gesellschaft“

(…) „Die deutsche Justizministerin Katarina Barley schrieb:

Wer den Migrationspakt nicht verabschieden wolle, suche die Nähe zu AfD, Trump, Orban und Kurz.“ (…)

[Zu wem Barley offensichtlich gehört: dazu siehe oben. „Zivilgesellschaft“ ist ein harmlos klingender Ausdruck für milliardärsgesponsorte NGO´s im allgemeinen und jene von George Soros´ „Open Society Foundations“ im besonderen; deren ideologisches Sprachmaterial ist bereits deutlich erkennbar – mehr oder weniger – in das Floskeldeutsch der Kartellparteien aufgenommen worden. Es dürfte in Berlin also wohl u. a. um die jetzt in Berlin ansässige OPS-Schnittstelle zur Bundesregierung gegangen sein. Die weitere „Beratung“ sollte vermutlich sichergestellt werden. GB]

https://www.nzz.ch/international/deutschland/migrationspakt-deutschlands-umgang-zeugt-von-bequemlichkeit-ld.1439009