Medienspiegel

Studierwahnsinn: Die verheerende Bilanz des Feminismus

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Fazit:

„Nach 25 Jahren Feminismus könnte die Bilanz verheerender nicht ausfallen:

Der Anteil männlicher Studienanfänger geht zurück.

Die Anzahl derer, die Fächer mit wirtschaftlichem Potential studieren, sinkt.

Der Anteil der weiblichen Studenten, die sich für Fächer mit wirtschaftlichem Potential einschreiben, stagniert bzw. geht nominal zurück. All‘ die Milliarden Steuereuros, die investiert wurden, um Mädchen Studienfächer im MINT-Bereich schmackhaft zu machen, hätte man auch direkt aus dem Fenster werfen können, auf diese Weise hätte man sich auch die negativen Konsequenzen der Bevorteilung von Frauen sparen können, wie sie sich darin zeigen, dass nun auch Männer von der Aufnahme eines Studiums z.B. in Maschinenbau abgeschreckt zu werden scheinen.

Wenn es das Ziel des Feminismus ist, die Zukunft Deutschlands auf dem Alter ideologischen Wahnsinns zu opfern, dann muss man neidlos anerkennen, dass dieses Ziel offensichtlich erreicht wird.“

Studierwahnsinn: Die verheerende Bilanz des Feminismus