Medienspiegel

Suggestive Soziologie oder: Wer hat was gegen Fremde?

Thomas Rietzschel / 11.11.2018
(…)
Abermals befeuert wurde dieser Schwindel jetzt durch ein „wissenschaftlich“ verbrämtes Machwerk, das Forscher der Leipziger Universität in der abgelaufenen Woche vorstellten.“ (…)

(…) Es ist nicht „der Ausländer“ an sich, der Argwohn erregt, sondern ein Flüchtlingsstrom, der zur Ausbreitung totalitären Gedankengutes und reaktionärer Bräuche führt. Es geht allein um den Islam, dessen archaische Welt- und Rechtsvorstellungen unvereinbar sind mit denen der westlichen Zivilisation. Nicht weil die Flüchtlinge aus Syrien, aus dem Maghreb oder Afghanistan kommen, stoßen sie auf wachsende Ablehnung, sondern weil sie in einer Religion befangen sind, die keine Toleranz duldet, die sie veranlasst, zu tun, was hierzulande verboten oder wenigstens verpönt ist, angefangen bei der familiären Unterdrückung der Frauen und ihrer geduldeten Vergewaltigung bis hin zum Ehrenmord.

[Ich nenne genau dies: KULTURUNVERTRÄGLICHKEIT; GB]

Eben weil es die Deutschen endlich geschafft haben, ein weltoffenes Land zu werden und es weiterhin bleiben wollen, protestieren sie zu großen Teilen gegen eine moslemische Zuwanderung, deren weiteres Anschwellen die freiheitliche Gesinnung bedroht.

Wer den Deutschen gleichwohl nachsagt, sie seien generell und zunehmend „ausländerfeindlich“, stellt die Dinge auf den Kopf, nur um eine verfehlte Flüchtlingspolitik zu rechtfertigen. Studien, die so etwas versuchen, sind das Papier nicht wert, auf dem sie stehen.“ (…)

https://www.achgut.com/artikel/suggestive_soziologie_oder_wer_hat_was_gegen_fremde

Kommentar GB:

So ist es!