Medienspiegel

Uni-Präsidentin Prof. Wolff bleibt Belege für Diskreditierung schuldig

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„Im Nachtrag zum Kongress über „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ unter Führung von Prof. Amendt hat die Präsidentin der Universität Frankfurt diese Veranstaltung diffamiert, ohne konkrete Belege zu nennen, die diese Diskreditierung belegen würden.“ (…)

Birgitta Wolff ist Wirtschaftswissenschaftlerin, CDU-Politikerin, ehemalige Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt. An der Ludwig-Maximilians-Universität München war sie Gleichstellungsbeauftragte und erzählt gerne über ihre damalige Erfahrung mit brillanten Frauen und unverschämten, rotzigen Männern („Exzellenz und Chancengerechtigkeit: Das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder – Fachtagung am 18. und 19. Juni 2012 in Berlin“ S. 7ff.). Wolff ist seit 1. Januar 2015 Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Die Goethe-Universität Frankfurt hat offenbar erhebliche Probleme mit Meinungsfreiheit. Schon 2017 wurde der Polizeigewerkschafter Rainer Wendt auf massiven Druck linker Kräfte und Hochschulgruppen hin ausgeladen.“

Uni-Präsidentin Prof. Wolff bleibt Belege für Diskreditierung schuldig