Medienspiegel

Wie man mit der Armutsquote in Deutschland Politik macht

Die eine Studie sagt, es gebe in Deutschland weniger Arme,
die andere, das Armutsrisiko sei auf einem Rekordstand.
Was soll man nun glauben?
Ein Blick hinter die Armutsstatistik lässt für Alarmismus keinen Platz.
Christoph Eisenring, Berlin 6.11.2018

https://www.nzz.ch/international/wie-man-mit-der-armutsquote-in-deutschland-politik-macht-ld.1434108

Kommentar GB:

Folgendes Zitat zeigt die Bedeutung und Wirkung der Massenimmigration seit 2015:

(…) „Das WSI, das sich auf die grössere Mikrozensus-Stichprobe stützt, hat die Daten zudem nach Personen ohne und mit Migrationshintergrund ausgewertet. Das Armutsrisiko unter Einheimischen lag demnach 2017 bei 11,8 Prozent. Es ist – und das ist ein wichtiger Unterschied zur Gesamtbevölkerung – damit seit einigen Jahren leicht rückläufig.

Dagegen hat die Armutsgefährdung unter den Eingewanderten innert vier Jahren markant von 27,2 auf 30,3 Prozent zugenommen. Personen, die den Migrationsstatus von ihren Eltern erbten, also schon in Deutschland geboren wurden, konnten ihr Armutsrisiko indes ebenfalls leicht senken, von fast 26 auf knapp 25 Prozent.“ (…)