Medienspiegel

Wie manipulativ berichtet Spiegel online?

Ein Gastbeitrag von Hartmut Krauss

Sa. 11. Nov 2017

Ist Einwanderung für Deutschland tatsächlich ein Gewinngeschäft, wie es der UN-Migrationspakt heute und wie es Spiegel online schon lange suggerieren? Oder ist die Gruppe der Ausländer als Ganzes ökonomisch im Schnitt ein gigantisches Minusgeschäft und einige Untergruppen dabei nochmals ganz extrem? Wie Auftragsstudien systematisch als Mittel der Meinungsmanipulation eingesetzt werden. Kritische Anmerkungen zu einem wahren migrantophilen Trommelfeuer von Hartmut Krauss, der die Tendenziösität und manipulativen Techniken von Spiegel online, der hier wohl pars pro toto stehen dürfte, gnadenlos aufdeckt.

Wie manipulativ berichtet Spiegel online?

Kommentar GB:

Ein wichtiger, sehr lesenswerter Beitrag!

Es ist mittlerweile offensichtlich, daß zumindest diese Form der ganz überwiegend muslimischen Massenimmigration für die Gesellschaften in Europa ökonomisch, sozial, kulturell und politisch – also in jeder Dimension – eine zu schwere Last ist.

Der Islam ist hier eben deshalb nicht integrierbar, weil er nirgendwo integrierbar ist, denn Islam bedeutet: Unterwerfung unter den Islam – und genau das bedeutet Integration bezüglich dieses Teils der Migranten. Muslime könnnen sich zwar individuell integrieren, wenn sie das wirklich wollen,werden aber vom Islam dafür gleichwohl mit dem Tode bedroht.

Das ist die inakzeptable Realität.

Daß europäische Politiker zu unwissend oder zu korrupt sind, daraus die naheliegenden und fälligen Schlußfolgerungen zu ziehen, und daß sie oftmals sogar das Gegenteil dessen tun, was geboten wäre, das ist unser Problem mit unseren Islam-Kollaborateuren.

Und deshalb verdient dieser besondere Aspekt eine erhöhte Aufmerksamkeit.