Medienspiegel

Women’s March USA

»Offener Antisemitismus«

Friedrich-Ebert-Stiftung

setzt Preisverleihung an umstrittenes Bündnis nach massiver Kritik aus

07.11.2018 – von Frederik Schindler

https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/33238

Kommentar GB:

Die inbesondere im Feld der postmodernen Pseudolinken – LINKE, Grüne, SPD samt zivilgesellschaftlichem Umfeld und Unterbau – massenhaft vorhandene und m. E. stark ausgeprägte Islamophilie ist zwar auch eine Folge der entsprechenden medialen Propaganda, aber diese bliebe wirkungslos, wenn sie nicht auf die schon vorher vorhandene Bereitschaft stieße. Die medial breit angebotene Islamophilie ist unbewußt das gesellschaftliche Angebot einer Maske (Larve) des historisch eben nicht wirklich aufgearbeiteten, sondern verdrängten Judenhasses. In dieser larvierten Form kommt daher nun der verdrängte Judenhaß zurück. Das wird subjektiv positiv erlebt, weil die zur Verdrängung nötige Energie nun nicht mehr benötigt wird und freigesetzt werden kann, in Aktionen „für BDS“ zum Beispiel, oder „für Gaza“, bei denen die Aktivisten sich „als Gute unbelastet und gut fühlen“ können. Das ist es, was sie erleben wollen.  –

Islamophilie ist larvierter Judenhaß.

Und diese bittere Einsicht steht den genannten (und ggf. weiteren) Parteien noch bevor.